Erstellt am 05. März 2014, 09:07

Rosige Aussicht punkto B61a. Michaela Grabner über den rechtsgültigen Umweltverträglichkeitsprüfungs-Bescheid.

Ein oft dorniger Weg hat am Rosenmontag ein Ende gefunden. Denn mit diesem Datum ist der Umweltverträglichkeitsprüfungsbescheid für die B61a – die Verlängerung der S31 vom Kreisverkehr zwischen Oberpullendorf und Steinberg-Dörfl bis zur Staatsgrenze – in Kraft getreten.

Nach Jahren des Ringens um eine Trasse liegt nun eine Variante vor, gegen die keine Einspruchsmöglichkeit mehr besteht. Nun geht es an die Trassenverordnung durch die Landesregierung und anschließend an die Ausschreibung der Arbeiten.

Rosige Aussichten also für die Anrainer aus Steinberg-Dörfl, Oberloisdorf, Mannersdorf und Frankenau-Unterpullendorf, die seit vielen Jahren auf eine Entlastung vom Verkehr warten. Nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch sollte dem Baustart für die neue Straße nun nichts mehr im Wege stehen.

Laut Land soll es in diesem Sommer mit der Umsetzung los gehen. Und wenn dann in zwei, drei Jahren am Ende des neuen Straßenstücks dessen Einweihung mit blumigen Worten gefeiert werden kann, wird sich auch der letzte Anrainer denken: „Geduld bringt Rosen.“