Erstellt am 05. August 2015, 09:38

von Dietmar Heger

Runde zwei gibt erste Aufschlüsse. Didi Heger über die Rolle der Mittelburgenländer in der BVZ Burgenlandliga.

Auf die beiden Bezirksvertreter in der BVZ Burgenlandliga wartet schon in Runde zwei ein richtungsweisender Spieltag. Deutschkreutz empfängt mit dem SC Neudörfl einen Gegner, der ebenso wie die Barisits-Truppe vom ersten Spieltag an um den Klassenerhalt kämpft. Drei Punkte sind vor heimischem Publikum somit Pflicht. Die schlechte Heimbilanz der Vorsaison spielt dabei keine Rolle. Vielmehr gilt es für die Kreutzer, die – trotz 1:3 – gute Leistung gegen den Titelaspiranten aus Stegersbach zu bestätigen und diesmal wichtige Punkte einzufahren. Das Team um Trainerfuchs Norbert Barisits hat, bleibt es von Verletzungen verschont, sicher das Zeug, die Liga ohne fremde Hilfe von oben zu halten.

Mit dem Sieg der Horitschoner beim Aufsteiger aus Wallern (4:2) durfte man rechnen. Eine Halbzeit lang brillierte die Wessely-Elf, ehe man das Spiel noch unnötig spannend machte. Nun kann das Team beweisen, dass es auch heuer wieder mit den Topteams der Liga mithalten kann. Vor gut zwei Wochen präsentierten sich die Draßburger noch zu stark für die Horitschoner. Mit dem Selbstvertrauen des Auftaktsiegs und den Erkenntnissen des Cup-Spiels ist zuhause aber sicher einiges möglich. Dieses Spiel gibt also sicher wesentliche Aufschlüsse darüber, welche Rolle das „Fragezeichen“ Horitschon heuer spielt.