Erstellt am 21. Oktober 2013, 22:34

Zittern bis in die 1. Klasse Mitte. Alfred Wagentristl über den Burgenlandliga-Abstiegskampf und die Auswirkungen. Drei von 15 Spieltagen sind in der Hinrunde der BVZ Burgenlandliga noch zu absolvieren, und es droht ein ähnlicher Tabellenstand wie in der Winterpause der Vorsaison.

Drei von 15 Spieltagen sind in der Hinrunde der BVZ Burgenlandliga noch zu absolvieren, und es droht ein ähnlicher Tabellenstand wie in der Winterpause der Vorsaison. Da lagen mit Sigleß und Baumgarten zwei Gruppe Mitte-Klubs auf den Abstiegsplätzen 14 und 15. Aktuell sind Sigleß, Draßburg und Forchtenstein das Schluss-Trio.

Bei Forchtenstein war nach dem tollen Saisonstart (sieben Zähler nach drei Spieltagen) eine derartige Talfahrt (sieben Niederlagen am Stück) nicht zu erwarten. Die Gegner neutralisieren mittlerweile den Top-Stürmer Janos Szöke. Trainer Franz „Peggy“ Fleck ist sichtlich bemüht, das Spiel variantenreicher zu gestalten.

Draßburg enttäuschte bislang, wird sich aber nicht zuletzt aufgrund der starken Einzelspieler den Weg ins Mittelfeld ebnen.

Sorgenkind Nummer eins bleibt Schlusslicht Sigleß. Sieben Punkte und nur zehn erzielte Tore sind keine tolle Basis.

Auf möglichst wenige Absteiger müssen eine Etage weiter unten Kobersdorf und Draßmarkt hoffen. In der 2. Liga würden zwei Gruppe-Mitte-Schlusslichter aus der BVZ Burgenlandliga drei Absteiger bedeuten. Aber auch im Aufstiegskampf der 1. Klasse Mitte wird Neutal und Wiesen die Lage ganz oben interessieren. Bei drei Mitte-Absteigern wäre nämlich der an sich fixe zweite Aufstiegsplatz in der 1. Klasse doch wieder weg.