Erstellt am 11. September 2015, 11:57

von NÖN Redaktion

Leitsystem für Touristen. Durch das System sollen sich Touristen auch allein in Landsee zurechtfinden und die Sehenswürdigkeiten erkunden können.

Beim Steinmuseum: Naturpark-Obmann Klaus Schütz, Erich Schunerits, Verschönerungsvereinsobmann Robert Stocker, Elisabeth Schütz, Werner Gradwohl, Obmann der Inititiave Burgruine Landsee, Bürgermeister Rudolf Steiner, Beate Steiner und Andreas Lehner vor einer der neuen Informationstafeln.  |  NOEN, zVg
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Vergangene Woche wurde das neue touristische Leitsystem in Landsee präsentiert. Verschönerungsvereinsobmann Robert Stocker bedankte sich bei der öffentlichen Hand, für die Förderungen. So wurde das Leitsystem etwa von Leader Plus gefördert.

In Landsee arbeiteten unter anderem Ulli Schütz, Karl Renner und Erich Schunerits mit. Markt St. Martins Bürgermeister Rudolf Steiner meinte: „Das Leitsystem wertet die ganze Gemeinde auf.“

Mehrsprachigkeit enorm wichtig

Naturparkobmann Klaus Schütz betonte: „Die Ruine und Landsee bringen viele Besucher in den Naturpark.“

Werner Gradwohl von der Initiative Burgruine Landsee ergänzte, dass es früher vor allem Schülergruppen waren, die die Ruine besucht haben. „Heute sind es sehr viele ungarische Gäste“, so Gradwohl. Deswegen sei die Mehrsprachigkeit des Leitsystem enorm wichtig.

Für die Ausführung des Leitsystems war Andreas Lehner verantwortlich. Das Ziel sei gewesen, dass sich ein Tourist allein zurechtfinden kann, wenn er nach Landsee kommt.

Außerdem habe das Leitsystem zu einer Vernetzung der Angebote geführt: „In Landsee gibt es nicht nur die Ruine, sondern auch das Steinmuseum, das Mida Huber-Haus und die Pfarrkirche.“

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