Erstellt am 21. Januar 2015, 08:36

von NÖN Redaktion

Grenzübertritte präsentiert. Burgenländische und ungarische Experten informierten in Lutzmannsburg über mögliche zusätzliche Grenzübertritte im Bezirk Oberpullendorf.

Dabei: Zsolt Berki, Peter Zinggl, Peter Polanyi und Lutzmannsburgs Bürgermeister Christian Rohrer.  |  NOEN, zVg

Zu einem Diskussionsabend wurde am Montag geladen. Thema waren die geplanten Entwicklungen im Bereich Verkehr entlang der österreichisch-ungarischen Grenze. „Am Start der Förderperiode gehören die Weichen gestellt. Insgesamt wurden im Burgenland mehr als 80 Grenzübertrittsstellen untersucht.

Projekte können nur umgesetzt werden, wenn es einen österreichischen und einen ungarischen Partner gibt“, erklärte Verkehrskoordinator Peter Zinggl. Burgenländische und ungarische Experten informierten in Lutzmannsburg über mögliche neue Grenzübertritte. So wären 19 Übertritte im Bezirk möglich. Dadurch könnten bestehende Pendlerrouten entlastet werden. Anschließend durften sich Interessierte einbringen. Das Projekt läuft noch bis Juni, anschließend sollen die Projektberichte präsentiert werden.