Erstellt am 10. September 2014, 10:05

von NÖN Redaktion

700.000 Euro investiert. Strabag / Am Standort Markt St. Martin wurden unter anderem die Mischanlage und die Entwässerung verbessert.

Betriebsbesuch: Eine Abordnung der SPÖ-Bezirksorganisation machte Halt bei der Strabag. Dabei waren Bürgermeister Rudi Steiner, Jürgen Karall, Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos, der technische Bereichsleiter Robert Pratscher, Landtagsabgeordnete Klaudia Friedl, Landesrat Peter Rezar, Landtagsabgeordneter Erich Trummer und der kaufmännische Bereichsleiter Georg Kappel.  |  NOEN, SPÖ

Die Strabag hat 700.000 Euro in die Verbesserung des Standortes Markt St. Martin investiert. Diese betrifft Neuerungen bei der Mischanlage, bei der Asphaltgranulatzugabeeinrichtung sowie bei der Entwässerung.

Der nächste große Auftrag für die Firma wird die Verlängerung der S31 als B61a in Richtung Staatsgrenze sein. Um eine Auftragssumme von 22 Millionen Euro wird die knapp 10 Kilometer lange Landesstraße in Richtung Staatsgrenze errichtet. Der technische Bereichsleiter Robert Pratscher und der kaufmännische Bereichsleiter Georg Kappel führen außerdem aus: „Die regionale Wirtschaft zu stärken, unlautere Konkurrenz einzudämmen und Lohn- und Sozialdumping im Bau zu unterbinden – all das sind Ziele, die wir unterstützen“, so die Strabag-Repräsentanten.

Das Unternehmen beschäftigt derzeit 678 Menschen, die ihren Wohnsitz im Burgenland haben. Werden Bauaufträge an österreichische Firmen vergeben, trägt dies dazu bei, diesen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern lokale Arbeitsplätze bieten zu können und diese Arbeitsplätze auch langfristig zu sichern, meinen sie weiter.

Plan: Bürogebäude am Standort

Deshalb gibt es auch bereits Zukunftspläne: Die Strabag plant ein Bürogebäude am Standort Markt St. Martin. Die Detailplanungen hierfür laufen allerdings noch. Insgesamt sind am Standort derzeit 104 Mitarbeiter, 81 Prozent davon Burgenländer, beschäftigt.