Markt Sankt Martin

Erstellt am 28. Oktober 2016, 12:39

Jungflorianis sind aktiver Teil der Feuerwehr. Die Markt St. Martiner Feuerwehrjugend ist auch bei den Veranstaltungen der „Großen“ mit dabei. Fast alle treten nach der Jugend auch in den Aktivstand über.

Auch Spaß muss sein: Jugendbetreuer Andreas Prunner, Feuerwehrjugendleiterin Nadine Schindler, Jugendbetreuer Martin Prunner, Patrick Heinrich, Alexander Prunner, Larissa Prunner, Michaela Schmit, Ina und Erik Deischler, Markus Polatschek, Anna-Sophie Pfrommer sowie Luca Schindler in der Feuerwehr-Hüpfburg. Nicht am Bild Manuel Heinrich.  |  FF Martk St. Martin

„Es ist schön, mit den Jugendlichen zu arbeiten“, meint Jugendleiterin Nadine Schindler. Sie ist bereits seit der Gründung der Feuerwehrjugend 2003 im Betreuerstab. Besonders stolz ist sie auch darauf, dass fast alle Jugendlichen nach der Jugend auch in den Aktivstand übertreten. „Wenn sie dann in den Aktivstand übergetreten sind, dann hat man auch einen ganz anderen Draht zu ihnen“, führt Schindler weiter aus.

"Unersetzlicher Tel der Feuerwehr"

Die Feuerwehrjugendlichen helfen auch bei Veranstaltungen der Aktiven in Markt St. Martin, wie etwa dem Heurigen oder dem Schnitzelessen, mit. „Die Jugend ist ein unersetzlicher Teil der Feuerwehr und eine Bereicherung der Aktiven“, ist die Jugendleiterin überzeugt.

Auch Wettkämpfe stehen für die Jugendlichen aus Markt St. Martin auf dem Programm. Im Feber wird damit begonnen, für den Wissenstest zu arbeiten, danach dann für Bezirks- und Landeswettkämpfe. „Wir erkunden die Bahn Schritt für Schritt“, erzählt sie. Einmal in der Woche findet ein Treffen der Feuerwehrjugend statt, kurz vor den Wettkämpfen wird auch zweimal in der Woche trainiert.

Wellnesstag als Fixpunkt

Im Herbst gibt es dann eher weniger Aktivitäten. Ein Fixpunkt für die Feuerwehrjugend ist der Wellnesstag. „Die Ruhe tut den Jugendlichen gut, und man kann diesen Tag gemeinsam genießen“, meint die Markt St. Martiner Jugendleiterin. Das benötigte Geld wird selbst aufgebracht, etwa mit einer Cocktailbar am Heurigen.

Die Gemeinschaft und der gegenseitige Respekt in der Gruppe sind zwei Punkte, die Nadine Schindler besonders wichtig sind: „Die Jugendlichen sollen auch in der Gruppe aufeinander schauen, dass etwa die Großen auf die Kleinen aufpassen.“ Besonders in der Feuerwehrjugend werden Hilfsbereitschaft und Aufmerksamkeit gefördert. „Unser Ziel ist es, das den Kindern näher zu bringen“, führt Schindler aus.

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