Erstellt am 08. April 2014, 23:59

Nächster Schritt zu B61a. Trassenverordnung beschlossen / Nun kann die Ausschreibung der Arbeiten für die S31-Verlängerung Richtung Grenze erfolgen.

Helmut Bieler (SPÖ): »Mit dem Beschluss der Trassenverordnung folgte der nächste wichtige Schritt in der finalen Bauvorbereitungsphase der B61a.«  |  NOEN

Im Sommer ist geplanter Baustart für die B61a, die Verlängerung der S31 bis zur Staatsgrenze. Vorigen Mittwoch hat die Landesregierung einstimmig die Trassenverordnung beschlossen.

Eine Entlastung für rund 8.000 Menschen

„Nach der Veröffentlichung des rechtskräftigen Umweltverträglichkeitsprüfungsbescheids im März folgte mit dem Beschluss der Trassenverordnung der nächste wichtige Schritt in der finalen Bauvorbereitungsphase“, freute sich Straßenbaulandesrat Helmut Bieler. „Im Anschluss wird jetzt die Ausschreibung durchgeführt“.

Die B61a soll Entlastung für rund 8.000 Menschen in Oberpullendorf, Frankenau-Unterpullendorf, Steinberg-Dörfl, Mannersdorf und Oberloisdorf bringen.

Laut Prognosen werden sich zwei Drittel des Verkehrs aus den Orten auf die B61a verlagern. „Die neue Straße erhöht die Lebensqualität, die Verkehrssicherheit und ist eine wirtschaftliche Aufwertung für die ganze Region“, so Bieler.

VP-Gradwohl wertet Beschluss als positives Signal

Auch ÖVP-Landtagsabgeordneter Werner Gradwohl ist überzeugt, dass „Pendler sowie regionale Wirtschaft von diesem längst überfälligen Verkehrsprojekt in unserer strukturschwachen Region profitieren können.“

Er wertet den einstimmigen Regierungsbeschluss zur Trassenverordnung als positives Signal für die gesamte Region Mittelburgenland und verweist erneut auf die Wichtigkeit von Park&Ride- sowie Park&Drive-Plätzen im Bereich Oberpullendorf und Mannersdorf.