Erstellt am 14. August 2014, 23:59

Pro7-Show: Tanz ins Finale. Paul Csitkovics und Sandra Schwann haben den Sprung in das Finale von „Got to Dance“ geschafft.

Auf der Bühne: Paul Csitkovics und Sandra Schwann überzeugten mit einem Auftritt zu den Klängen von »Du erkennst mich nicht wieder« der Gruppe »Wir sind Helden«. Foto: SAT.1/ProSieben/Willi Weber  |  NOEN, SAT.1/ProSieben/Willi Weber

„Das Duell der Geschichtenerzähler“ hieß es am Donnerstag, als sich Paul Csitkovics und Sandra Schwann sowie ihre Battle-Partner „Lisa und Manu“ auf der Bühne gegenüberstanden. Der Tänzer aus Oberpullendorf und seine Partnerin konnten überzeugen.

„Das war zu viel, um es auf einmal zu begreifen“

„Wir konnten uns einfach nicht vorstellen, gegen so gute Tänzer gewinnen zu können. Und als dann unser Name genannt wurde, war es vorbei mit uns. Wir waren einfach so überglücklich und verwundert. Damit hatten wir einfach nicht gerechnet“, erinnert sich Csitkovics.

Nach dem Jury-Entscheid war das Publikum am Wort. Von den neun Tanzdarbietungen, für die sich die Jury entschieden hatte, konnten nur vier ins Finale einsteigen, diese wurden per Zuschauer-Voting ermittelt.

„Und wieder wurde unser Name genannt. Wir sind einer von den besten 12 Dance-Acts aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das war zu viel, um es auf einmal zu begreifen, wir begreifen es ja jetzt noch nicht“, zeigt sich der Oberpullendorfer noch immer überwältigt.

Beeindruckt zeigen sich die beiden auch von der Unterstützung. „Wenige Minuten vor unserem Auftritt war unser selbst ernannter Fanclub, bestehend aus Familie und Freunden, mit riesigen Plakaten und T-Shirts mit unserem Namen in der Halle. Die ,Sandra und Paul‘-Rufe, die selbst den letzten Winkel des Studios erfüllten, haben sie uns unendlich viel Kraft und Mut gegeben“, erinnert er sich.

„Danke an alle, die sich Zeit genommen haben“

Und weiters meint Csitkovics: „Danke an alle die Leute, die sich die Zeit genommen haben, für uns anzurufen, auf unsere Facebookseite zu posten und uns viel Glück zu wünschen. Ohne euch alle wäre das hier nicht möglich gewesen und wir sind so dankbar, so starken Rückhalt gerade aus dem Burgenland zu bekommen.“

Auch die Unterstützung hinter den Kulissen sei phänomenal, führt er aus. Jeder versucht, die einzelnen Dance-Acts so gut wie nur möglich zu unterstützen – man fühle sich schon fast wie in einer Familie. Bereits am Donnerstag geht das Finale von „Got to Dance“ über die Bühne. Schon seit Dienstag sind die beiden in Köln, die Proben laufen auf Hochtouren.

Nicht die einzigen Burgenländer im Finale

Die Choreografie steht bereits, sie wird eine aktuelle Geschichte beinhalten und mit einem deutschen Song unterlegt sein. Mehr möchte Csitkovics noch nicht verraten.

Neben dem Oberpullendorfer und seiner Tanzpartnerin ist

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„Wir sind so froh, diese Chance zu bekommen, da gerade die Choreografie fürs Finale eine ganz spezielle ist und uns sehr am Herzen liegt. Ich würde sagen, dass es genauso wahrscheinlich wie unwahrscheinlich ist, dort zu gewinnen. Man muss das Publikum überzeugen und dazu bringen, für einen anzurufen“, meint er.