Erstellt am 14. Mai 2014, 09:39

Preis für Storchenhaus. Österreichischer Innovationspreis Tourismus / Unter allen eingereichten Projekten wurde die Raiding Foundation als bestes österreichisches Projekt ausgezeichnet.

Verleihung: Raidings Ortschef Markus Landauer, Richard Woschitz, Minister Reinhold Mitterlehner, Roland Hagenberg und Dominik Petz.  |  NOEN

Die Raiding Foundation gewann vergangenen Freitag den zum zweiten Mal vergebenen „Österreichischen Innovationspreis Tourismus 2014“.

Die qualitätsvolle und kreative Verknüpfung der Bereiche Kultur und Tourismus sowie deren partnerschaftliche Zusammenarbeit waren Gegenstand des 2. Österreichischen Innovationspreises Tourismus, der gemeinsam vom Wirtschafts- und Tourismusministerium und den Bundesländern ausgeschrieben und am vergangenen Freitag in Bad Tatzmannsdorf im Rahmen der Österreichischen Tourismuskonferenz verliehen wurde.

Gesucht waren innovative, buchbare, kulturtouristische Angebote, die durch ein hohes Maß an Erlebnisqualität und nachhaltige touristische Wertschöpfung gekennzeichnet sind. Unter allen eingereichten Projekten wurde die Raiding Foundation mit ihrem Projekt in der Liszt-Gemeinde Raiding als bestes österreichisches Projekt ausgezeichnet.

Wertschätzung der Arbeit aller Involvierten

Wirtschafts- und Tourismusminister Reinhold Mitterlehner ehrte in der Kategorie „kulturtouristische Ganzjahresangebote“ die Raiding Foundation für das erste von 10 geplanten Häusern, das „Storkhouse“ von Terunobu Fujimori. Roland Hagenberg und der Lisztgemeinde Raiding ist es gelungen, 10 Stararchitekten aus Japan, davon drei Pritzker-Preisträger (Nobelpreisträger der Architektur) für das Projekt zu begeistern.

10 experimentelle Gästehäuser unter Einbindung regionaler Handwerkskunst und regionstypischen Baustoffen werden errichtet. Das Storchenhaus von Terunobu Fujimori ist bereits in Betrieb und das zweite von Hiroshi Hara wird derzeit umgesetzt.

„Diese Auszeichnung ist eine Wertschätzung der Arbeit aller Involvierten in den letzten Jahren. Unserem Ziel, neben Kultur- auch Architekturtouristen für Raiding zu begeistern und somit unser Netzwerk zu erweitern, sind wir durch diese Teamarbeit wieder ein weiteres Stück näher gekommen“, so Raidings Bürgermeister Markus Landauer.

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