Erstellt am 26. November 2014, 09:46

von NÖN Redaktion

Bauherrenpreis gewonnen. Die Firma FOB-face of buildings aus Steinberg-Dörfl war unter den sieben Preisträgern aus ganz Österreich.

Überzeugte die Jury: Das Bürogebäude der Firma FOB.  |  NOEN, Paul Ott

110 Bauten waren eingereicht worden, nun stehen sieben Gewinner des Bauherrenpreises fest. Einer von ihnen ist die Bürogebäude von Johannes Stimakovits Firma FOB-face of buildings in Steinberg-Dörfl, das gemeinsam mit dem Wiener Architekturbüro heri&sali (Josef Saller und Heribert Wolfmayer) umgesetzt wurde.

Zum 48. Mal wurde der Bauherrenpreis heuer von der Zentralvereinigung der Architektinnenn und Architekten Österreichs vergeben. Eine dreiköpfige Hauptjury hat aus den 27 nominierten der 110 eingereichten bauten die Bauherrenpreisträger 2014 gekürt.

"Erster Eindruck macht neugierig, Erleben fasziniert"

Laut Ausschreibung soll es sich bei den Preisträgern um „exzeptionelle Lösungen, die in intensiver Kooperation von BauherrInnen und ArchitektInnen realisiert wurden, die in architektonischer Gestalt und innovatorischem Charakter vorbildlich sind und darüber hinaus einen positiven Beitrag zur Verbesserung unseres Lebensumfeldes leisten“ handeln. Die Firma FOB ist auf Stahl-Glas-Fassaden spezialisiert.

„Der erste Eindruck der Betriebsanlage macht vielleicht stutzig, doch garantiert neugierig. Das Erleben des vielfältigen Inneren und all der umgesetzten Visionen und Qualitäten fasziniert dann. Ein belangloser Platz in der Gewerbeperipherie wurde ein Ort ökologischer und räumlicher Extraklasse. Es ist eine exquisite Firmenarche im alltäglichen Schindelkleid“, schrieb Otto Kapfinger in einer Bauherrenpreis-Sonderausgabe von „architektur aktuell“ über die Jurymeinung zu diesem Objekt. Und weiter: „Insgesamt ein höchst anregendes Ambiente, das weitere solcher Beispiele inspirieren kann.“