Erstellt am 04. Juni 2016, 05:00

von NÖN Redaktion

Weingut Strehn holt ersten Falstaff-Platz. 90 Punkte konnte das Weingut Strehn mit seinem Schenkhaus im Heurigen-Guide von Falstaff erreichen.

Stolz auf den Erfolg: Andreas Pfneisl, Monika Strehn sowie Patrick und Pia Pfneisl vom Weingut Strehn in Deutschkreutz.  |  NOEN, zVg

„Die Küche veranstaltet ein Kreativfeuerwerk“ stellt der Falstaff in seiner aktuellen Ausgabe des Heurigen-Guides fest und gibt dem Schenkhaus der Winzerfamilie Strehn aus Deutschkreutz 90 Punkte – das ist der erste Platz im Mittelburgenland. „Der frühere Stall mit uralter Holzdecke hat Barcharakter und ist beim Mai-Schenkhaus Genießer-Raum für Schaf-Spezialitäten“, heißt es im Guide.

Das Schenkhaus-Management bewährt sich: Chefkoch ist Bruder Andy Pfneisl. Patrick Pfneisl hat das Service im Griff – unterstützt von Mama Monika, Schwiegereltern und Freunden – allesamt Teil der sehr wein- und genussaffinen Großfamilie. „Unser Anspruch ist kompromisslose Qualität, persönliches Service und viel Leidenschaft“, so Patrick Pfneisl.

"Haben aus Hobby einen Genussort geschaffen"

„Wir haben uns mit dem Schenkhaus einen Traum erfüllt und aus einem Hobby einen Genussort geschaffen, den wir mit anderen teilen können. Es macht doppelte Freude, wenn nicht nur die Gäste begeistert sind, sondern auch noch im Falstaff großes Lob zu finden ist.“

Beim Essen konnte das Schenkhaus 36 von 40 möglichen Punkten, beim Wein 27 von 30 möglichen Punkten, beim Ambiente 18 von 20 möglichen Punkten und beim Service 9 von 10 möglichen Punkten erreichen. Das gibt drei von vier Falstaff-Buschen. Das Schenkhaus Strehn hat aktuell noch bis 5. Juni geöffnet.