Erstellt am 05. Mai 2014, 09:15

Beim Unkrautverbrennen eigenes Haus in Brand gesetzt. Ein 78-Jähriger hat am Sonntagabend beim Verbrennen von Unkraut sein eigenes Haus in Burg (Bezirk Oberwart) in Brand gesetzt.

 |  NOEN, BilderBox - Erwin Wodicka / wodi (BilderBox - Erwin Wodicka / wodi)
Der Pensionist wollte mit einem Flämmgerät das Unkraut bekämpfen. Dabei flogen aufgrund des starken Windes verbrannte Pflanzenteile an sein Blockhaus und setzten den Dachstuhl in Brand, so die Landespolizeidirektion Burgenland heute, Montag. Verletzt wurde niemand.

Zwei Feuerwehren rückten mit 32 Mann zur Brandbekämpfung aus. Die Höhe des entstandenen Sachschadens war zunächst nicht bekannt.