Erstellt am 27. August 2014, 09:33

von Michael Pekovics

Gabalier tritt im Oktober auf. Auftritt des Stars ist Höhepunkt des fünfjährigen Jubiläums. Plus: Deutsche Investoren wollen das „eo“ kaufen.

Superstar in Österreich. Volks-Rock´n´Roller Andreas Gabalier beehrt am Samstag, dem 18. Oktober, das Einkaufszentrum »eo« mit einem Gastauftritt. Foto: Archiv/Müllner  |  NOEN, Archiv/Müllner
Seit es das Einkaufszentrum „eo“ gibt, lautet die Devise „Klotzen, nicht kleckern“. Da ist es auch kein Wunder, dass zum fünfjährigen Jubiläum des Einkaufstempels niemand geringerer als Volks-Rock´n´Roller Andreas Gabalier einen Starauftritt absolvieren wird.

Gespräche mit den Behörden laufen

„Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, Andreas Gabalier am 18. Oktober nach Oberwart zu holen“, sagt Centermanagerin Alexandra Wieseneder.

x  |  NOEN, Archiv/Müllner
Gabaliers Auftritt wird nach Geschäftsschluss stattfinden und rund eine Stunde dauern, davor ist ein umfangreiches Rahmenprogramm geplant.

„Es wird Vorgruppen geben, alles wird sich am Parkplatz, in der Nähe des Einkaufszentrums, abspielen“, freut sich Wieseneder bereits auf den angekündigten Auftritt des österreichischen Superstars. Derzeit laufen die Gespräche mit den Behörden wegen allfälliger Genehmigungen. „Außerdem brauchen wir ein eigenes Sicherheitskonzept“, weiß Wieseneder, die 5.000 Tickets für die Veranstaltung auflegen will.

Deutsche Investoren wollen „eo“ kaufen

In der Vorwoche wurde außerdem bekannt, dass eine Tochterfirma der deutschen Kapital- und Beteiligungsgesellschaft „KGAL“ 90 Prozent des Einkaufszentrums übernehmen will.

Laut „eo“-Geschäftsführer Christian Harisch wurde der geplante Unternehmens-Zusammenschluss der „eo VermietungsgmbH“ und der „Austria Retail Park Holding GmbH“ bereits bei der Bundeswettbewerbsbehörde angemeldet.

„Wir wollen weiter wachsen, eine Zusammenarbeit mit einem derartigen Partner wäre natürlich eine gute Basis dafür“, sagt Harrisch. Für die Kunden und Unternehmer vor Ort wird sich aber nichts ändern: „Dieselben Personen bleiben am Ruder.“