Oberwart

Erstellt am 30. Juni 2016, 09:22

von Michael Pekovics

Nur Zufahrt ist erlaubt. In dieser Woche wird Spurführung geändert, Fertigstellung ist bis Ende Juli geplant. Laut Polizei zieht Abkürzung über OMV Strafe nach sich – täglich fahren dort Hunderte.

Im Zeitplan. Landesrat Helmut Bieler besichtigte die Baustelle beim künftigen Turbo-Kreisverkehr.  |  NOEN

Die gute Nachricht zuerst: Bis Ende Juli sind die Bauarbeiten am eo-Kreisverkehr abgeschlossen, seit dieser Woche gibt es außerdem eine neue Verkehrsführung (von Kemeten kommende Pkw werden im Kreisverkehr gegen den Uhrzeigersinn in Richtung Großpetersdorf geschickt).

„Der Kreisverkehr ist zu drei Viertel fertig, ich bedanke mich bei allen Betroffenen für die Geduld“, sagt der zuständige Landesrat Helmut Bieler. Im Anschluss an die dritte Bauetappe werde ein Zusatzfahrstreifen auf der B50 („Kriechspur“) in Richtung Kemeten/A2 („Steinbrückl“) umgesetzt.

Abkürzung ist illegal: Strafen sind möglich

Für jene Autofahrer, die bisher dem Verkehr in der Stadt ausweichen wollten und die Abkürzung über die OMV-Tankstelle genommen haben (von Großpetersdorf kommend in Richtung A2), könnte es ein böses Erwachen geben.

Denn nach dem

bestätigte Bezirkspolizeikommandant Oskar Gallop, dass ausschließlich die Zufahrt zum, nicht aber die Durchfahrt über das OMV-Gelände erlaubt ist: „Wenn wir feststellen, dass das quasi als Bypass genutzt wird, also das Fahrverbot umgangen wird, dann strafen wir. Am Ende des Tages trifft die Entscheidung, ob die Strafe bezahlt werden muss, die Behörde, also die Bezirkshauptmannschaft.“