Erstellt am 04. März 2015, 09:02

von Michael Pekovics

High Tech für FH Pinkafeld. Vom neuen „Energetikum“ der FH Pinkafeld erwarten sich die Verantwortlichen mehr Forschung und neue Jobs.

Forschung forcieren. FH-Geschäftsführer Georg Pehm, Landesrat Helmut Bieler und Bürgermeister Kurt Maczek (v.l.) kündigen einen weiteren Ausbau des Energetikums an. Foto: Pekovics  |  NOEN, Pekovics
1994 startete die Fachhochschule mit knapp 50 Studierenden, heute gibt es mehr als 700. Bereits vor der Eröffnung des „Energetikums“ am 21. März gaben FH-Geschäftsführer Georg Pehm, Landesrat Helmut Bieler und Bürgermeister Kurt Maczek den Medien einen Einblick in „eines der modernsten Forschungshäuser Europas“, wie Pehm sagte.

16 fixe und 12 flexible Jobs im „Energetikum“

Errichtet wurde das Gebäude zwischender FH und dem Technologiezentrum, rund 2,4 Millionen Euro wurden von EU, Land und FH investiert. „Das Land hat mit dem Neubau eine bedeutende Investition in die Zukunft der Forschungsaktivitäten getätigt“, betonte Bieler

Etwa 16 Personen werden fix im „Energetikum“ arbeiten. Daneben wird es zwölf flexible Arbeitsplätze, etwa für Studenten, die aktiv in Forschungsprojekten mitarbeiten, geben. „Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr bis September 2014 sind 68.000 Euro an Kommunalsteuern an Pinkafeld bezahlt worden“, streicht Maczek auch die kommunalpolitische Komponente hervor.