Erstellt am 12. Oktober 2011, 00:00

Am Ende wird abgerechnet. MICHAEL PEKOVICS über den schlechten Saisonstart der Gunners – und warum das nicht schlimm ist.

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Pessimisten würden nach dem vergangenen Basketball-Wochenende wohl sagen: Das wird heuer nix mit einem Titel für die Oberwart Gunners, sprich mit der Titelverteidigung. Aber auch in der Meistersaison gab es bittere Niederlagen und schlechte Leistungen. Für die zwei Pleiten gegen Fürstenfeld und Klosterneuburg gibt es einige Gründe: Zum einen wäre da einmal das Fehlen von Nikola Gacesa. Durch seine Verletzung fehlt ein Schlüsselspieler in der Rotation von Headcoach Neno Asceric. Erik Frühwirth zeigt zwar gute Ansätze, für einen vollwertigen Ersatz ist er aber (noch) zu schwach. Andererseits ist da auch noch die Tatsache, dass die Gunners aktuell noch nicht so stark sind, wie am Ende der Meistersaison. Bedenken muss man auch, dass Klosterneuburg im Grunde mit derselben Mannschaft spielt wie im Vorjahr und in dieser Phase der Meisterschaft einfach besser eingestellt ist. Dass das Selbstvertrauen der Blau-Weißen nach den knappen Niederlagen gegen Fürstenfeld angeknackst ist, liegt ebenfalls auf der Hand. Aber auch in der Vorsaison mussten die Gunners fast bis zuletzt um die Qualifikation für die Hauptrunde bangen. Und was dann folgte, ist Geschichte. Der Start in diese Saison ist da relativ egal.

KOMMENTAR

m.pekovics@bvz.at