Erstellt am 24. Oktober 2012, 00:00

Anrainer freut’s – hoffentlich. Michael Pekovics über die prekäre Parkplatzsituation beim Krankenhaus. KOMMENTARSeit der Einführung des gebührenpflichtigen Parkens direkt beim Krankenhaus hat sich eine Situation entwickelt, die vor allem auf Kosten und Nerven der Anrainer geht.

Seit der Einführung des gebührenpflichtigen Parkens direkt beim Krankenhaus hat sich eine Situation entwickelt, die vor allem auf Kosten und Nerven der Anrainer geht. Tatsächlich parken die Pkws dicht gedrängt in den Nebenstraßen rund ums Krankenhaus. Vieles wurde dagegen unternommen, gebracht hat es bisher nichts. Nun ist zu hoffen, dass durch die Erweiterung der Mitarbeiterparkplätze das Problem zumindest in den Griff bekommen wird – ob es auch vollständig gelöst werden kann, darf bezweifelt werden.

Denn nicht nur die Mitarbeiter des Krankenhauses, sondern auch Besucher des Spitals und Schüler der Krankenpflegeschule parken – natürlich – nicht am kostenpflichtigen KRAGES-Parkplatz, sondern in den Straßen rund ums Krankenhaus. Aber vielleicht wird im Zuge des Neubaus der BAKIP beziehungsweise des Internats ja auch an zusätzliche Parkflächen gedacht. Wobei das natürlich auf Kosten der KRAGES gehen würde, weil dann erst wieder die Spitalsbesucher dort parken würden. Alles in allem eine schwierige Situation, bei der es egal wie man es dreht und wendet mindestens einen Verlierer geben muss.

ta.zvb@scivokep.m