Erstellt am 28. August 2013, 00:00

Der lange Atem des Vorreiters. Michael Pekovics über die Rettung des ältesten Einkaufszentrums in Oberwart. Seit einigen Jahren kommt man um das eo nicht herum, wenn man über die Oberwarter Innenstadt, ihre Geschäfte und den Handel im Allgemeinen spricht.

Seit einigen Jahren kommt man um das eo nicht herum, wenn man über die Oberwarter Innenstadt, ihre Geschäfte und den Handel im Allgemeinen spricht. Was dabei aber oft vergessen wird, ist, dass das allererste Einkaufszentrum Oberwarts das EKO war – und es hat seit fast 30 Jahren einen unschlagbaren Vorteil gegenüber jenen am Stadtrand: die Lage mitten in der Innenstadt.

Dass jetzt die Bank Burgenland als Retter des EKO in Erscheinung tritt, ist erfreulich aber auch nicht mehr. Denn auch wenn Georg Höllerl von „steigenden Umsätzen“ spricht, gibt es doch einige Probleme, wie etwa die mangelhafte Infrastruktur.

Aber wenn die Bank Burgenland Geld für die Sanierung in die Hand nimmt und das Erscheinungsbild zumindest etwas modernisiert, kommen vielleicht neue Mieter ins ältestes Einkaufszentrum Oberwarts – und dann könnte es tatsächlich wieder aufwärts gehen – mit dem EKO und eventuell auch mit der Innenstadt. Denn beide verfügen über etwas, dass immer als größtes Argument für Einkaufszentren am Stadtrand genannt wird: viele Parkplätze. Und davon gibt es sowohl im EKO als auch in der Innenstadt genug.