Erstellt am 14. Dezember 2011, 00:00

Erfolgreich auf allen Bahnen. CARINA GANSTER über die neue Attraktivität im Hallenfußball und den Spaß der Jungen.

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Zweikampfstark, dynamisch und spannend –
sehenswerter Hallenfußball, wie man es sich also beim Bandenzauber vorstellt. Dabei hat die Saison erst begonnen und das Finale des BFV-Hallenmasters ist noch ein Stückchen weit weg. Vor allem in den vergangenen Jahren war immer wieder von fehlender Spielkultur beim Hallenfußball die Rede. Mit der neuen „4+1“-Regel (also vier statt fünf Spielern am Parkett, plus Goalie) scheint die zuletzt kritisierte fehlende Attraktivität wieder Einzug in den burgenländischen Hallenfußball zu nehmen und trotzdem kommt der Spaß am Hallenkick nicht zu kurz. Durchwegs positiv äußerten sich Vereinsverantwortliche zur neuen Spielform.

Es würden mehr Tore fallen und die Spiele seien abwechslungsreicher. Besonders gut schlugen sich die „jungen Wilden“ aus Kirchfidisch in Güssing. Unter dem Motto „ohne Druck spielt es sich leichter“ erreichte die Halper-Truppe Platz sieben. Für die blutjunge Truppe steht nicht die Qualifikation für das BFV-Masters im Jänner im Vordergrund, sondern der Spaß am Spiel. In dieser Hinsicht können die ’Fidischer‘ durchaus als Vorbild dienen – vor allem für Vereine, die den Hallenkick als „Gaude“ sehen und so die großen „Hallenkünstler“ ärgern können.

KOMMENTAR

c.ganster@bvz.at