Erstellt am 06. Februar 2013, 00:00

Jetzt wird die Nacht zum Tag. Michael Pekovics über das „Zentrum der Gastronomie“ und warum Erneuerung wichtig ist. Oberwart ist nicht nur Einkaufs- sondern auch Gastronomiestadt. Die insgesamt 86 Betriebe in der Bezirkshauptstadt sind dafür Beweis genug.

Oberwart ist nicht nur Einkaufs- sondern auch Gastronomiestadt. Die insgesamt 86 Betriebe in der Bezirkshauptstadt sind dafür Beweis genug. Dass nun zwei neue Lokalbetreiber an etablierten Standorten ihr Glück versuchen wollen, spricht ebenfalls für die „Schlemmerstadt“ Oberwart. Von beiden Wirten darf man sich viel erwarten, bringen sie doch einerseits viel Erfahrung und andererseits frischen Wind in die Szene. Harry Kahr ist spätestens mit der Übernahme der „Bank“ zu DEM südburgenländischen Gastronomen schlechthin aufgestiegen – mit dem KUZ in Güssing und dem Catering des Messezentrums zeichnet er nun für drei der größten Standorte verantwortlich. Und ebenso wie seinem Branchenkollegen Georg Gossi, seines Zeichens heimgekehrter Haubenwirt, ist ihm die Belebung des Wochenends- beziehungsweise Abendgeschäfts ein großes Anliegen. Damit wird Oberwart  – ein Blick in die Diskostraße genügt – endgültig wieder zum Zentrum der Nachtschwärmer. Lange Jahre lag dieses Geschäft ja beinahe brach. Schlussendlich bringt das allen Gastronomiebetrieben mehr Gäste – und diesen wiederum mehr und vor allem ein besseres Angebot.