Erstellt am 18. November 2015, 05:08

von Michael Pekovics

Lange Geschichte mit Happy End. Michael Pekovics über die längst fällige Lösung für das Internat.

Das städtische Internat ist schon seit Jahren eines der dringlichsten Projekte in der Bezirkshauptstadt. Immer wieder kam es zu Beschwerden von Schülern, die schlechte Bausubstanz des Gebäudes machte sich vor allem bei Regen bemerkbar.

Lange wurde nach einer Lösung gesucht, immer wieder standen verschiedene Varianten im Raum, die aber nicht umsetzbar waren. Mit den Partnern Oberwarter Siedlungsgenossenschaft und „step“ Gästehäuser dürfte die Gemeinde aber nun Partner gefunden haben, die an einer raschen Umsetzung des Projekts interessiert sind.

Wer OSG-Chef Alfred Kollar kennt, weiß, dass er nur Nägel mit Köpfen macht und die „step“ Gästehäuser haben mit ihren Standorten in Pinkafeld schon bewiesen, dass sie Internate erfolgreich betreiben können.

Bleibt nur zu hoffen, dass bei der Ausarbeitung der Verträge nicht noch Stolpersteine lauern, die das Projekt wieder verzögern. Denn es geht ja darum, den Schülern ein Internat zur Verfügung zu stellen, das modernen Ansprüchen gerecht wird. Schließlich kann es sich nicht jede Familie leisten, in Oberwart eine Wohnung anzumieten, wie es derzeit bei einigen Schülern der Fall ist.

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