Erstellt am 21. Januar 2015, 09:15

Krieg als Theater. Noch drei Mal haben Interessierte die Möglichkeit, das Stück „KeinFunkenLand“ im OHO zu sehen.

Thema 1. Weltkrieg. Das Stück »KeinFunkenLand« reist durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Foto: Lexi  |  NOEN, Lexi

Die Theaterinitiative Burgenland - ein neues Format in der Kulturlandschaft des Burgenlandes - ist ein Zusammenschluss burgenländischer Autoren und Theatermacher, mit dem Ziel, das Uraufführungstheater im Burgenland auf eine institutionelle Basis zu stellen.

Die erste Uraufführung der Initiative ist „KeinFunkenLand“, ein aus drei Kurzstücken bestehendes, zusammenhängendes Theaterstück, das die Folgen des Ersten Weltkrieges für das Burgenland beleuchtet.

Weil gerade das Gedenkjahr „100 Jahre 1. Weltkrieg“ ausklingt, haben sich drei burgenländische AutorInnen mit den Spätfolgen dieses Ereignisses beschäftigt. Jedes der drei - inhaltlich wie formal unterschiedlichen - Kurzstücke ist auf einer anderen Zeitebene angesiedelt.

Das Brennpunktjahr 1914 zieht Fäden in unsere unmittelbare Gegenwart und darüber hinaus. Zu sehen gibt es das Stück noch am 23., 24. und 25. Jänner, jeweils 20 Uhr, im Offenen Haus Oberwart.