Erstellt am 11. Oktober 2013, 09:41

Polizei zum „Anfassen“ auf der Berufsinformationsmesse. Geschultes Fachpersonal der Landespolizeidirektion Burgenland informierte diese Woche die Jugendlichen auf der Berufsinformationsmesse in Oberwart über die vielfältigen Aufgaben der Polizei.

 |  NOEN, LPD Burgenland
Das Messegelände der Inform in Oberwart war auch in diesem Jahr Schauplatz der Berufsinformationsmesse für Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 Jahren. Die Veranstaltung fand zum wiederholten Mal statt und hat trotz der hoch gesteckten Ziele die Erwartungen noch übertroffen.

Besucherzahl stieg weiter: 2.000 Interessenten

Wurden in der Vergangenheit vor allem Mädchen angesprochen, so gab man diesmal auch Burschen die Möglichkeit, einen Blick in die Berufswelt von morgen zu werfen. Der Besuch gab den Veranstaltern wieder einmal recht.

Da die Informhalle für derartige Events beste Voraussetzungen bietet, gab es wieder einen weiteren „Zuwachs“ an Unternehmen, die um Lehrlinge warben bzw. ihnen vor Augen führten, welche Berufsmöglichkeiten sie haben. Etwa 50 Unternehmen konnten sich über mehr als 2.000 Interessenten freuen, wobei sich die Besucherzahl im Vergleich zum Vorjahr wieder beträchtlich gestiegen ist.

Ein krisensicherer Beruf, der viele Chancen bietet

Für die Polizei besonders erfreulich, dass der Informationsstand der Landespolizeidirektion Burgenland wieder außerordentlich gut frequentiert war. Beamte der Landespolizeidirektion Wien und Burgenland waren vor Ort und warben um Nachwuchs für die Bundeshauptstadt.

x  |  NOEN, LPD Burgenland


PolizeischülerInnen verteilten Folder und Broschüren, erfahrene BeamtInnen erzählten über Einsätze bei Verkehrs- und Kriminaldelikten, berichteten aber auch über so manche lustige Begebenheiten aus ihrem Berufsleben.

Motorrad diente als Schauobjekt

Technische Hilfsmittel wie Radarpistole oder Alkovortestgerät durften Mädchen und Buben auch selbst bedienen. Das Motorrad mit Blaulicht, Folgetonhorn, Funksprecheinrichtung usw. diente als Schauobjekt und war für Fotos besonders begehrt.
 
Die Exekutive meinte in einer Aussendung: „Wir freuen uns, dass wir vielen Jugendlichen Einblick in unsere Arbeit ermöglichen konnten und hoffen, das Interesse für unseren Beruf geweckt zu haben.“