Erstellt am 09. Oktober 2013, 11:00

Prototyp zum Ende. Schulschluss für Berufsschüler / In der Berufsschule Pinkafeld wurden die Abschlussprojekte der vierten Klassen präsentiert.

Unger Steel-Projekt. Josef Windisch, Thomas Stefely, Marco und Patrick Schlaffer, Harald Franyi, Angelo Rieder und Michael Steiner (v.l.). Foto: Pekovics  |  NOEN, Pekovics
Von Michael Pekovics

Schulschluss für Berufsschüler / Traditionell vor dem letzten Schultag präsentieren die Schüler der vierten Klasse der Berufsschule Pinkafeld ihre praxisorientierten Abschlussprojekte.

Die Werkstücke der Schüler können sich tatsächlich sehen lassen: Angefangen von Grillern über Sonnenliegen bis hin zu einem Bett wurden quasi Prototypen entworfen, die im „richtigen Leben“ verwendet werden können.

Schulinspektor: „Etwas geschaffen, worauf ihr stolz sein könnt“

Kein Wunder, dass Landesschulinspektor Friedrich Luisser so wie alle anderen Festredner die Leistungen der Schüler würdigte: „Natürlich gibt es während der Schulzeit Höhen und Tiefen, aber jetzt habt ihr etwas geschaffen, worauf ihr stolz sein könnt.“

Und natürlich wurden die Werkstücke auch bewertet: Den ersten Platz holte sich Kevin Kaschutnig, er hatte einen Raclett-Grill konstruiert. Dahinter platzierte sich Stefan Kutrowatz mit einem von ihm entworfenen Förderband, Dritter wurde Roman Perusits mit einer Seilwinde. Luisser: „Diese Form der praxisnahen Ausbildung ist ein Pinkafelder Spezifikum, das es in dieser Form nirgends gibt.“