Erstellt am 20. Juni 2012, 00:00

Serben besuchen JOYA. DELEGATION / 15-köpfige serbische Delegation aus Medienvertretern und Handelspartnern war drei Tage bei „JOYA“.

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OBERWART / Die „JOYA“ Soja-Produkte aus Oberwart sind international gefragt. Der serbische Markt ist für das Oberwarter Unternehmen besonders interessant. Bereits sieben verschiedene Soja-Spezialitäten sowie Hafer- und Reisdrinks von „JOYA“ sind in Serbien in den Regalen zu finden. Und die Partner wollen mehr. Aus diesem Grund waren in der Vorwoche 15 Handels- und Medienvertreter für drei Tage in Oberwart, um einen genauen Einblick in die Produktion zu gewinnen.

„Unsere serbischen Besucher haben von der Vertragslandwirtschaft, über die Produktion bis hin zu einem ’JOYA‘-Kochkurs alle Aspekte der Ernährung der Zukunft gesehen“, freut sich JOYA- Geschäftsführer Wolfgang Goldenitsch. Für das Bekenntnis, nur mehr mit gentechnikfreien Rohstoffen zu arbeiten und auch auf künstliche Aromen zu verzichten, punktet JOYA Oberwart bei den serbischen Abnehmern, so Goldenitsch. Derzeit bauen rund 145 „JOYA“-Vertragslandwirte im Burgenland Soja an. Die Anbaufläche ist in den vergangenen Jahren österreichweit – und vor allem im Burgenland – kontinuierlich gestiegen. Innerhalb von zehn Jahren hat sich die Fläche im Burgenland verdoppelt, so Goldenitsch. Heute ergibt sich damit eine Gesamtfläche von über 1.000 Hektar gentechnikfreiem „JOYA“-Soja im Burgenland.

Franz Enengel (Agrartechnologe und Rohstoffeinkauf Joya), Herbert Pögl (Verkaufsleiter Joya) und Tajana Rusi (Marketing Coordinator Silbo, v.l.).

ZVG