Erstellt am 19. November 2014, 10:35

von Michael Pekovics

EU-Förderungen: Aus Einzel wird Ganz. Ansuchen ans Ministerium ist gestellt, ländliche Wertschöpfung (Ökoenergie, Landwirtschaft, Tourismus) an der Spitze.

»Glaube macht Entfaltung in vollem Umfang möglich«, sind sich Walter Temmel, Ursula Maringer und Gerhard Pongracz (v.l.) einig. Foto: zVg  |  NOEN, zVg
Zahlreiche Projekte im Südburgenland wären ohne finanzielle Unterstützung seitens der EU nicht möglich gewesen.

Um auch in Zukunft Zugang zu Fördertöpfen zu haben, wurde nun die Südburgenland-Strategie beim Ministerium eingereicht und damit ist offiziell das Ansuchen gestellt worden, wieder Leader-Förderstatus zu erlangen. Österreichweit wurden 77 dieser Strategien eingereicht.

„Die Region voranbringen“

Im Südburgenland liegt der Schwerpunkt vor allem auf der ländlichen Wertschöpfung mit den Themen Ökoenergie, Tourismus und Landwirtschaft.

südburgenland plus-Geschäftsführerin Ursula Maringer betont gemeinsam mit Obmann Walter Temmel und Stellvertreter Gerhard Pongracz, dass es „unser Ziel ist, viele Einzelinitiativen zu einem gemeinsam Ganzen zu verknüpfen, um damit die Region voran zu bringen.“

Die Südburgenland-Strategie wurde gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung in acht Monaten erarbeitet. Nächster Schritt ist der Besuch der Jury, die nun alle österreichweit eingereichten Entwicklungsstrategien vor Ort in der Region begutachtet.