Erstellt am 02. April 2014, 09:13

Viel Geld für Straßen. Region / 36 Millionen Euro werden heuer in Burgenlands Straßen investiert. Bieler hofft auf S7-Bescheid „noch heuer“.

Einig. Helmut Bieler und Wolfgang Heckenast präsentierten die diesjährigen Straßenbauprojekte.  |  NOEN, Michael Pekovics BVZ
In der Vorwoche stellten Landesrat Helmut Bieler und Baudirektor Wolfgang Heckenast das Straßenbauprogramm für das heurige Jahr vor.

Die zwei größten Projekte – die Umfahrung Schützen und die Verlängerung der S31 – sind im Nord- beziehungsweise Mittelburgenland geplant, aber auch im Süden wird heuer kräftig gebaut (siehe Infobox unten).

Neben der Sanierung einiger Ortsdurchfahrten wie zum Beispiel in Dt. Kaltenbrunn, St. Michael und Litzelsdorf ist wieder einmal die Rutschung zwischen Schlaining und Drumling ein Thema.

„Hoffen auf S7-Bescheid noch im heurigen Jahr“

Mit dem aktuell größten Straßenbauprojekt im Südburgenland, der geplanten Schnellstraße S7, dürfte heuer noch nicht begonnen werden können.

„Ich hoffe, dass es heuer zumindest noch zu einem positiven Bescheid des Ministeriums kommt, damit die Rodungen dann im Winter beginnen können“, sagt Bieler, für den „ein Leben ohne Straßen undenkbar ist“.


Straßenbau 2014

LANDESSTRASSEN B SÜD

B57a – Ortsdurchfahrt Dt. Kaltenbrunn (Sanierung, 400.000)

B57 – Litzelsdorf - Ollersdorf (Sanierung, 500.000)

B57 – St. Michael/Kreuzung L409 (Safety Umbau, 420.000)

B63 – Pinkafeld (Safety Umbau, 110.000)
 

LANDESSTRASSEN L SÜD

L106 – Kirchfidisch - St. Michael (Safety Umbau, 830.000)

L240 – Rutschung Drumling - Schlaining (Sanierung, 270.000)

L353 – Aschau - Landesgrenze (Safety Umbau, 300.000)

L238 – Grafenschachen, Stögersbachbrücke (Sanierung, 300.000)