Erstellt am 10. April 2013, 00:00

Vinothek für Stadt. Gastronomie / Im „s?OHO“ öffnet am Freitag Vinothek mit Weinen von zwölf Winzern der Region. Und aus „Hexenkessel“ wird „Eatandstyle“.

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Von Michael Pekovics

OBERWART / In kaum einer anderen Branche ist derzeit so viel Bewegung wie in der Gastronomieszene. Nach der Neueröffnung von der „Bank“ und dem „s?OHO“ steht am Freitag die nächste Erweiterung des Angebots bevor: Im hinteren Teil des ehemaligen OHO-Cafés ist in den vergangenen Wochen eine Vinothek entstanden.

Insgesamt werden dort zwölf südburgenländische Winzer ihre Weine präsentieren – und zu Ab Hof-Preisen auch verkaufen. „Jeder Winzer bietet je vier Weine an“, erklärt „s?OHO“-Betreiber Georg Gossi. „Entweder man kommt vorbei und kauft sich eine Flasche zum Genießen zu Hause oder man trinkt gleich vor Ort ein Achterl.“ Auf den Ab Hof-Preis wird nur ein sogenanntes „Stoppelgeld“ aufgeschlagen. Bei der Eröffnung diesen Freitag (12. April, ab 17 Uhr) werden die zwölf vertretenen Winzer auch persönlich anwesend sein. „Das ist eine gute Gelegenheit, mit den Winzern ins Gespräch zu kommen“, freut sich Gossi schon auf die Eröffnung.

Aus „Hexenkessel“ wird jetzt „EatandStyle“

So wie das OHO-Café gehört auch der „Hexenkessel“ zu den Oberwarter Traditionsbetrieben auf dem Gastronomiesektor. Bald wird dieser Name aber der Vergangenheit angehören. Wie Brigitte Watzdorf auf ihrer Facebook-Seite bekannt gab, wird aus „Hexenkessel“ und dem Dekoshop „Raku8“ bald das „Eatandstyle“. Mit diesem Namen werden die beiden Angebote Essen und Dekoration unter einem Dach vereint. Das Konzept der mexikanischen Küche wird aber natürlich weiterhin beibehalten.

Neben dem Namen wird auch die Fassade, die Speisekarte und die bald fertige Homepage erneuert werden. Die Philosophie bleibt aber dieselbe wie bisher: „Einfach gut essen, gut trinken, sich gut fühlen – und sich zu nichts gezwungen fühlen. Denn Genuss hat mit Entspannung zu tun“, erklärt Watzdorf.