120 Künstler an zwei Tagen und rund 15.000 Zuseher belebten die Festival-Location am VAZ-Greenpark. Die NÖN präsentiert die Bilder des Festivals in der Landeshauptstadt.
Auf insgesamt sieben Bühnen kamen die rund 20.000 Besucher vollends auf ihre Kosten. Neben den Headlinern Faithless und Paul van Dyk sorgten besonders die Lokalmatadoren von I am Cereals und Bauchklang für Begeisterung beim Publikum. Doch auch das weiter Line-up konnte sich sehen lassen: Die Israelis Skazi mischten gekonnt Techno-Beats mit Hard-Rock Riffs und brachten mit dieser Mischung das Publikum schon am Nachmittag zum Tanzen.
Die Briten Kosheen samt charismatischer Frontfrau Sian Evans, setzten auf Prunk und Drama und inszenierten förmlich ihr Live- Drum`n`Bass-Set. Doch auch nachdem die Lichter auf der Mainstage ausgingen, wurde weiter gefeiert und getanzt. Star-Djs wie Benny Benassi, Lützenkirchen, Paul Kalkbrenner, Steve Aoki und viele mehr sorgten bis in die frühen Morgenstunden für Stimmung im VAZ St. Pölten.
Einziger Wermutstropfen des Festivals war der Wolkenbruch, der am Freitag über das Gelände niederging. Doch erprobte Festivalbesucher ließen sich von diesem Platzregen nicht die Stimmung verderben. Das VAZ St. Pölten mit dem neu konzipierten Greenpark hat mit der Erstauflage des Beatpatrol Festivals wieder einmal eindrucksvoll bestätigt, dass "St. Pölten auch 2009 die chilligste und schönste Festivallocation der Republik ist."
Bericht und Bildreportagen von "Onliner" Florian Bruckmüller
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von Johann0954 - 31.07.2009 08:53
scheinbar gewollt verschweigt die NÖN die "Nebenwitkungen" des Beatpatrol"-Festival in St. Pölten.
"20 Pkw beschädigt
Vandalen zogen durch St. Pölten"
Zwei Vandalen sind Sonntagabend in St. Pölten angehalten worden. Laut Bundespolizeidirektion hatten sie zuvor auf ihrem Weg Richtung City wahllos 20 geparkte Pkw beschädigt, indem sie den Lack zerkratzten und mit den Füßen gegen die Fahrzeuge traten. Der entstandene Schaden wurde mit 20.000 Euro beziffert.
Wer kommt nun für diese schäden auf? wenn von den Vandalen nichts zu holen ist(davon kann ausgegangen werden), bleiben die Autobesitzer auf ihren Kosten sitzen.
m.M. müßten die Veranstalter zur Kasse gebeten werden, die machen damit schließlich den Reibach.