Erstellt am 10. Mai 2016, 17:00

von NÖN Redaktion

16. UNION Sport- und Spielfest. Vielfalt und Bewegung durch Sport und Spiel für Schüler und Menschen mit Mentalbehinderung: Am Dienstag, 10. Mai 2016 war es wieder soweit!

Die Ehrengäste Vbgm. Hans Peter Hasieber, GF LSR Präs. Mag. Heinz Zitz, UNION Präs. Karin Ofner und Bgm. Johannes Meszgolits mit Kindern aus den Volksschulen Purbach und Donnerskirchen auf der Airtrack 4x4.  |  NOEN, SPORTUNION Burgenland

Das alljährliche Sport- und Spielfest fand mit mehr als 500 TeilnehmerInnen aus Schulen und Behinderteneinrichtungen der Umgebung statt. 

Die Veranstaltung wurde von SPORTUNION Präsidentin Karin Ofner gemeinsam mit dem geschäftsführenden Präsidenten des LSR Mag. Heinz Zitz und Donnerskirchens Bürgermeister Johannes Meszgolits. Unter den zahlreichen Ehrengästen befanden sich auch LAbg. Markus Wiesler und LAbg. Mag. Christoph Wolf.

Die Veranstaltung wurde mit einem Kennenlernspiel eröffnet, bei dem sich die TeilnehmerInnen untereinander austauschen und gemeinsame Aufgaben - das Bauen von Menschenpyramiden - lösen konnten. Wie immer gab es auch eine gesunden Jause und viele coole Bewegungsstationen, wie beispielsweise die Airtrack und den Riesenwuzzler.

"Menschenrechte sind olympisch"

Mehr als 500 TeilnehmerInnen aus Schulen der Bezirke Eisenstadt und Neusiedl, sowie Behinderteneinrichtungen aus dem ganzen Burgenland und auch darüber hinaus nahmen am Spiel- und Sportfest der SPORTUNION teil. Die Teilnehmer/innen kamen von folgenden Institutionen: ASO Eisenstadt, BFV Neusiedl am See, GFV Wohnheim Großpetersdorf, VS Klosterschule Neusiedl am See, Lebenshilfe Hartberg, VS Steinbrunn-Zillingtal, VS Purbach, VS Zurndorf, VS Donnerskirchen, ASO Frauenkirchen und Stiftung Behinderten- und Pflegewohnheim Wimpassing.

"So wie jedes Jahr wollen wir mit diesem Event ein Fest für die Kinder veranstalten und dabei Berührungsängste gegenüber Menschen mit Behinderung abbauen", freut sich Präsidentin Karin Ofner.

Mit diesem Fest will man gezielt ein Angebot mit viel Bewegung bei Sport, Spiel und Spaß machen. Es war ein Parcours mit 11 Stationen von den TeilnehmerInnen zu bewältigen. Eine spezielle Station war diesmal der Ausdauerlauf zugunsten „Menschenrechte sind olympisch“.