Erstellt am 15. April 2015, 09:29

von NÖN Redaktion

Probleme bei Wulka. Nach nur einem Rückrundensieg befindet sich Wulka in einer schwierigen Situation.

Wulkaprodersdorf mit Stefan Winkler wird es sehr schwer haben, den Kampf um Platz zwei gegen Marek Cemba und seine Weidener zu gewinnen.  |  NOEN, Ivansich

Mit 29 Punkten hatte man am Ende der Hinrunde die besten Chancen auf einen Aufstieg in die 1. Klasse Nord. Lediglich zwei Punkte trennten den Herbstmeister und den SV Wulkaprodersdorf voneinander. In der Winterpause kam der große Umschwung. Wichtige Leistungsträger verließen den Verein. Goalgetter Mario Horvath und Flügelflitzer Bojan Macuzic fehlen in der neu formierten Mannschaft, auch Marco Kovacs, Veselko Durcevic und Marku Juric haben den Verein verlassen.

„Wir versuchen mehr auf Eigenbauspieler zu setzen“, so Viktor Dragschitz am Anfang der Rückrunde. Diese Eigenbauspieler sollten durch Balazs Mile, Zoltan Szenasi, Emil Paul Tinca und Torwart Peter Szieber ergänzt werden. „Man kann nicht sofort erwarten, dass alles funktioniert, wir brauchen Zeit“, so Dragschitz.

„Es wird eine schwere Rückrunde für uns"

Nach vier Rückrundenspielen konnte man bislang nur einen Sieg einfahren und zwar im Spiel gegen den UFC Schützen. Ein Torverhältnis von 6:11 hat der SV Wulkaprodersdorf erspielt. „Es wird eine sehr schwere Rückrunde für uns werden. Wir müssen uns erst finden. Es wird schwer für uns, noch um den Aufstieg mitzuspielen.“