Erstellt am 26. Juni 2013, 00:00

Dwornikowitsch coacht Steinbrunn. 2. Liga Nord / Der Ex-Purbach-Trainer heuert in Steinbrunn an und soll für die nötige Ruhe sorgen.

Toni Dwornikowitsch übernimmt ab sofort das Traineramt beim ASV Steinbrunn und folgt „Übergangslösung“ Hannes Fasching nach. Csw  |  NOEN
Von Philipp Frank

Toni Dwornikowitsch übernimmt künftig das Traineramt beim ASV Steinbrunn. Der ehemalige Purbach- und Mannersdorf-Trainer löste damit „Übergangslösung“ Hannes „Baldi“ Fasching ab, der dem Verein zum Ligaerhalt verholfen hat.

„Obmann Fritz Pingitzer hat mich kontaktiert und wir hatten ein gutes Gespräch. Beide Seiten haben sich aber auch noch anderwertig umgesehen“, berichtete Dwornikowitsch vom ersten Treffen. Danach ging es aber recht schnell. „Die Wahl ist dann auf mich gefallen, ich freue mich auf die neue Aufgabe“, so der Neo-Steinbrunner, der auch von Siegendorf kontaktiert worden ist.

Das Ziel für die neue Saison hat sich Dwornikowitsch sehr hoch gesteckt: „In der abgelaufenen Saison hat der Verein gerade noch den Ligaerhalt geschafft. Ziel muss ein Platz unter den Top-Acht sein. Wozu trainieren wir sonst?“ Der ehemalige Purbach-Coach kennt nur einige Spieler vom Kader, so zum Beispiel Patrick Pingitzer, den er schon beim UFC unter seinen Fittichen hatte.

Bis zum Trainingsstart soll alles fixiert sein 

Drei Spieler werden den Klub verlassen. Mit einigen Kickern wurden aber auch schon Gespräche geführt. „Die Mannschaft ist sehr jung. Da würden ein oder zwei Routiniers als Verstärkung gut tun. Es gibt schon Verhandlungen mit einigen Kandidaten, aber noch ist alles in Schwebe“, so der neue Steinbrunn-Betreuer.

Am 8. Juli erfolgt der Startschuss in die kommende Meisterschaft. Bis dahin sollen alle Transfers aber schon längst unter Dach und Fach sein.