Erstellt am 01. August 2012, 00:00

„Gibt noch viel zu tun“. INLINESKATEN / Nach vier Starts bei der EM gibt es für Johannes Hahnekamp eine ernüchternde Bilanz zu ziehen.

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Erwartungsgemäß wurde es in dieser Woche für Johannes Hahnekamp ernst. Bei der EM der Aktiven in Szeged (Ungarn) wurde der Eisenstädter vom Union Eis- und Rollsportclub für die drei Sprintdistanzen aufgestellt. Bereits auf den Spezialdisziplinen 300 Meter mit Einzelstart und die 500 Meter-Sprints lief es allerdings nicht ganz nach Wunsch. Der UES-Athlet blieb innerhalb seines Leistungsspektrums, konnte jedoch bei seinen EM-Einsätzen nicht, wie vielleicht erhofft, über sich hinauswachsen. Die Plätze 24 über 300 Meter und 29 über 500 Metern stehen damit für den Burgenländer zu Buche. „Ich hatte vor den Rennen ein gutes Gefühl, bin aber jeweils im Rennen mit der Bahn nicht so gut zurechtgekommen und bin selbst eigentlich nicht zufrieden“ kommentiert Hahnekamp seine eigene Leistung. Abschließend kam Hahnekamp über 100 Meter zu einem 31. Platz. „Insgesamt bin ich mit meiner Leistung nicht ganz zufrieden. Das Niveau war sehr hoch und da hätte alles passen müssen, um zumindest ein Semifinale im Sprint zu erreichen“, zeigte sich der Eisenstädter nach der Europameisterschaft selbstkritisch.