Erstellt am 26. Februar 2014, 09:47

Licht- und Schatten-Spiele. Testspiele | Während der UFC Sankt Georgen/Eisenstadt und der UFC Purbach weiter mit guten Ergebnissen aufhorchen lassen, schwanken Klingenbach und Sankt Margarethen auf und ab.

Daniel Wind (l.) und seine Sankt Georgener fertigten unter der Woche den ASK Mannersdorf mit 4:0 ab. Am Samstag siegte man in Wien mit 3:2. Foto: Schneeweiß  |  NOEN, Schneeweiß
Der UFC Sankt Georgen/Eisenstadt war auch vergangene Woche gut in Schuss. Am Mittwoch wurde der ASK Mannersdorf aus Niederösterreich mit Trainer Harald Toth glatt mit 4:0 besiegt. Am Samstag behielt die Truppe von Coach Sepp Lackner beim Team Wiener Linien mit 3:2 die Oberhand.

UFC-Coach schwärmte von großartigen Treffern

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„Gegen Mannersdorf haben wir sehr gut gespielt. Und in Wien – auf Rasen – mussten wir uns etwas umstellen. Der Spielfluss war anders, die Bälle haben sich versprungen und wir brauchten auch mehr Kraft. Zudem erzielten wir drei tolle Tore“, schwärmte Sepp Lackner.

Purbach konnte zwar mit guten Resultaten aufzeigen, Coach Andreas Haller war aber von dem Gezeigten alles andere als beeindruckt. Beim 1:1 gegen Schwadorf agierten einige Spieler zu langsam.

„Wir hatten unsere Chancen und waren – auch gegen Winden – um einen Tick besser. Aber bei einigen Kickern haperte es mit der Einstellung. Das grenzte teilweise an Arbeitsverweigerung und wird sicher Konsequenzen haben“, so der UFC-Trainer, und fügte an: „Zwei Wochen vor dem Start der Meisterschaft geht das einfach nicht!“

Stadlau war eine Nummer zu groß

Sankt Margarethen feierte mit einer gemischten Truppe einen 5:4-Heimerfolg gegen Breitenbrunn. Beim 0:4 in Stadlau kam die Kampfmannschaft allerdings ordentlich unter die Räder.

Klingenbach stand nur Donnerstag in Wimpassing am Prüfstand. „Wir haben ein ordentliches Spiel abgeliefert. Nach einigen Auswechslungen ging der Spielfluss allerdings flöten und wir kassierten ein unnötiges Tor“, so Hans Dihanich.