Erstellt am 28. Januar 2015, 08:41

von Martin Ivansich

Neuer Starterrekord. 1.200 Teilnehmer werden am Freitag um 4:30 Uhr versuchen in 24 Stunden den Neusiedler See zu umrunden.

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„Es ist unglaublich, was sich in den letzten Jahren in Bezug auf die Extrem-Tour getan hat“, meint Organisator Michael Oberhauser. Nur zwei Tage dauerte es, dann waren alle 1.200 Tickets für die Burgenland-Extremtour 2015 vergriffen.

„Das Teilnehmerfeld gliedert sich dabei in Geher, Läufer, Wanderer, Bewegungsstarter, Pilgergeher, Extremsportler, Ultrasportler, Abenteurer, Weitesucher, Selbstfinder und Freiheitskämpfer“, freut sich Oberhauser über ein breitgefächertes Publikum bei der vierten Auflage dieser Veranstaltung.

Eine Veranstaltung mit 1.200 Teilnehmern ist für das Organisationsteam um Michael Oberhauser ein hartes Stück Arbeit: „Speziell, was die Versorgung betrifft, ist es eine enorme Herausforderung. Wir sind darauf aber gut vorbereitet.“

Neu sind: Symposium und mehr Labstationen

Neu in diesem Jahr ist ein Symposium, das am Donnerstag von 17.30 bis 19.30 Uhr im Gemeindamat Oggau stattfindet und für jeden zugänglich ist. Auf der Strecke selbst gibt es diesmal einige neue Labstationen – unter anderem auch beim Gut Purbach. „Das ist vielleicht etwas ungewöhnlich, weil es ein Haubenlokal ist.“

Wobei wohl nur noch ein kleiner Teil diese Station erleben wird. Es wird nämlich entgegen dem Uhrzeigersinn gestartet. Von Oggau über Rust und Mörbisch geht es weiter nach Ungarn. Purbach ist somit erst gegen Ende der Umrundung an der Reihe.

„Die Drop-Out-Quote lag im Schnitt bei 75 Prozent“, merkt Oberhauser an, der auf eine regenfreie Umrundung hofft: „Sonst wird es eine regelrechte Schlammschlacht.“