Erstellt am 23. März 2016, 02:54

von NÖN Redaktion

„Pfeifen aus letztem Loch“. Trainer Toni Dwonikowitsch muss derzeit einige Stammspieler vorgeben.

Neufeld Defensive, rund um Sascha Lackner (Bild), präsentierte sich den Favoriten aus Halbturn kompakt und hielt die Null. Coach Toni Dwornikowitsch hofft auf die baldige Rückkehr seiner verletzten Stammspieler. Foto: Frank  |  NOEN, Frank

Mit einem 0:0 gegen den ASV Neudorf/Parndorf glückte der Mannschaft aus Neufeld am See ein durchaus gelungener Saisonstart. Die prekäre Kadersituation macht Coach Anton Dwornikowitsch jedoch zu schaffen.

„In unserer Tabellensituation zählen eigentlich nur mehr drei Zähler, allerdings darf man nicht vergessen, dass wir kadermäßig wirklich aus dem letzten Loch pfeifen. So gesehen ist der Punkt gegen eine Top-Fünf Mannschaft wie Neudorf sicherlich ein Erfolg“, so Dwornikowitsch.

Varga kehrt gegen Halbturn zurück

Beim Rückrundenstart nicht mit dabei waren die beiden Akteure Edvin Merdzic und Mittelfeldmotor Hüseyin Budak, die dem Team auch in den nächsten Wochen nicht zur Verfügung stehen werden.

Außerdem hatte sich Routinier Patrick Osoinik bereits beim Aufwärmen verletzt und war somit ebenfalls nicht einsatzbereit. „Es kommt zur Zeit alles zusammen, dennoch ist die Einstellung der Mannschaft sehr gut“, führte Dwornikowitsch weiter aus.

Onur Keles stand zwar in der Startformation, begann jedoch angeschlagen und musste bereits in der Halbzeitpause das Spielfeld verletzungsbedingt verlassen. Neuzugang Donat Varga, der in der Rückrunde für die notwendigen Tore sorgen soll, musste eine Gelb-Sperre absitzen und steht dem Team in Halbturn wieder zur Verfügung.