Erstellt am 17. Juli 2013, 00:00

Pürk beerbt Landerl. Spielertrainer / Also doch: Marcus Pürk ist der neue Coach beim SV Sankt Margarethen und folgt Rolf Landerl nach. Von Philipp FrankSeit Mitte letzter Woche ist es nun fix: Abwehrchef Marcus Pürk beerbt Rolf Landerl als Spielertrainer beim SV Sankt Margarethen.

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Von Philipp Frank

Seit Mitte letzter Woche ist es nun fix: Abwehrchef Marcus Pürk beerbt Rolf Landerl als Spielertrainer beim SV Sankt Margarethen. Der Neo-Coach sieht mit dieser Chance seine ersten Schritte im Trainerbusiness. „Mir gefällt die Entscheidung des Vereins. Ich denke, es ist ein guter Start in die Trainerkarriere, denn ewig werde ich nicht weiterspielen können“, so Marcus Pürk in einem ersten Interview.

„Sankt Margarethen ist ein guter Verein und wir haben eine gute Mannschaft. Natürlich wartet sehr viel Arbeit auf mich, vor allem als Spielertrainer. Da bekommt man alles hautnah mit, muss aber auch seine Leistung bringen. Ich habe mit den Mitspielern gesprochen, sie müssen mich unterstützen, auch vom Verein ist Unterstützung zugesichert – auch wenn es einmal nicht so laufen sollte, wie geplant. Ich bin guter Dinge“, so der Neo-Betreuer. Die Mannschaft blieb fast unverändert, nur Mario Seckel wurde als Hanikel-Ersatz verpflichtet.

„Man hat gesehen, dass wir in den letzten Spielen der Meisterschaft auch ohne Marcus Hanikel erfolgreich waren. Ich denke, dass uns Seckel weiterhelfen kann. Sankt Margarethen ist der richtige Verein für ihn. Er ist ein Individualist und kann Spiele auch im Alleingang entscheiden“, so Pürk.

Die nächste Gelegenheit dazu hat er schon am Samstag. Da gastieren die Blau-Weißen nämlich im Rahmen des BFV-Cups in Zurndorf (17 Uhr). „Da ist ein Weiterkommen Pflicht – egal wie“, fordert der Abwehrchef.

Die Neuen am Greaboch: Offensivallrounder Mario Seckel (l.) wurde aus Sigleß geholt. Abwehrchef Marcus Pürk wurde zum Spielertrainer befördert.

Flöp