Eisenstadt , Müllendorf , Leithaprodersdorf

Erstellt am 26. Oktober 2016, 02:33

von Peter Wagentristl

Ringen statt Raufen für die Schüler. In den Volksschulen Leithaprodersdorf, Eisenstadt und Müllendorf startete heuer ein Projekt zu Gewaltprävention.

Ringen statt Raufen. Bürgermeister Gerald Stagl mit Ringern wie Niklas Dravits bei der Mattenüberreichung an die Volksschule Rust anlässlich des Projektes „Ringen statt Raufen.“  |  BVZ, zVg/M. Schindler

Mario Schindler möchte Kinder fürs Ringen motivieren und gleichzeitig zur Gewaltprävention beitragen: Der Nationaltrainer beim österreichischen Ringsportverband startete daher in Kooperation mit einigen Volksschulen das Projekt „Ringen statt Raufen.“ Nachdem nicht ausreichend Personal für die erhebliche Anfrage angeboten werden konnte, wurde das Projekt erst in den vergangenen Wochen in vier weiteren Volksschulen eingeführt: Rust, Steinbrunn, Loretto und Stotzing.

Insgesamt haben so 160 Kinder aus sieben verschiedenen Schulen ihren Spaß auf der Ringermatte gehabt und den Sport so näher kennenlernen können. Durchgeführt wurde das Projekt im Zuge der Nachmittagsbetreuung, die sich steigender Beliebtheit erfreut. Angeleitet werden die Einheiten von Ringerin Victoria Schindler und ihrem Kollegen Niklas Dravits.