Erstellt am 02. Juli 2014, 09:10

von Martin Ivansich

Vorne mitgemischt. Kieler Woche / Die rot-goldenen Segler waren bei der Kieler Woche gut drauf, verpassten aber am Ende hauchdünn das Siegerpodest.

Gesteigert. Matthias Schmid (l.) und Flo Reichstädter zeigten bei der Kieler Woche einen deutlichen Aufwärtstrend.  |  NOEN, Marsano

Die olympischen Segelklassen machten bei der traditionellen Kieler Woche Station. Die burgenländischen Segel-Teams zeigten dabei wieder eine gute Figur, auch wenn es letztlich nicht für einen Podestplatz reichte. Thomas Zajac und Tanja Frank beendeten das Medal Race und die Serie in der Nacra17-Klasse auf Platz vier, fünf Punkte fehlten dem heimischen Multihull-Gespann auf das Podest. Den Sieg holten die Weltranglisten-Ersten Bissaro/Sicouri aus Italien. Bei den 470er-Herren fehlten Matthias Schmid und Florian Reichstädter drei Punkte auf Rang drei, das Duo kam im Medal Race auf Platz sieben und belegte unmittelbar hinter den australischen Olympiasiegern und Weltmeistern Belcher/Ryan Gesamtrang vier.

„Natürlich ist es schade, dass wir so knapp am Podest vorbeigefahren sind, aber unterm Strich überwiegt das Positive. Wir fühlen uns bestätigt, können in allen Lebenslagen vorne mitsegeln und fahren mit viel Vorfreude und Lust nach Athen“, bilanzierte 470er-Steuermann Matthias Schmid.