Erstellt am 23. Mai 2012, 00:00

TOP-THEMA. RINGEN / Die Mörbischer Ringerinnen waren bei der Staatsmeisterschaft in Inzing die Nummer eins in der Mannschaftswertung.

Am vergangenen Wochenende fand in Inzing (Tirol) die offene Österreichische Frauen-Staatsmeisterschaft statt. Erstmals waren auch internationale Vereine zugelassen. Das sorgte für ein enorm hohes Niveau. Der URC Mörbisch startete mit 15 Ringerinnen, davon drei in der Frauenklasse und 13 bei den Mädchen. Nach sehr harten und verbissenen Kämpfen konnten Jessica Salmer, Katharina Sommer und Vanessa Sochr in ihren Gewichtsklassen die Goldmedaillen gewinnen. Jessica Salmer wurde dabei zum zweiten Mal Österreichische Mädchenmeisterin. Für Katharina Sommer und Vanessa Sochr war es die erste Goldmedaille. Die Silbermedaille ging an Carina Lang und Linda Kummer und Miriam Luckenberger gewann Bronze. Den vierten Platz belegten Sarah Halwax, Celina Lang, Lena Knapp . Fünfte wurde Mariel Melina und den sechsten Platz belegte Selin Buran.

Ein knapper Triumph in  der Mannschaftswertung

 

Bei den Staatsmeisterschaften der Frauen belegten die jungen Ringerinnen Alisa Dravits und Victoria Schindler den vierten Platz. Emily Oberhauser wurde Fünfte. Eine Sensation gab es bei der Verkündung der Mannschaftswertung: Die Ringerinnen der Seefestspielgemeinde Mörbisch gewannen mit hauchdünnem Vorsprung vor dem favorisierten RSC Inzing die Gesamtwertung und dürfen sich nun „Beste Frauen- und Mädchenmannschaft Österreichs“ nennen. Das Trainerteam Marc Bock, Josef Salmer und Thomas Dravits resümierte hochzufrieden: „ Ganz besonders freuen wir uns auch über den Gesamtsieg der Mannschaftswertung. Jeder einzelne Punkt war für diesen Erfolg ausschlaggebend und am Ende wichtig.“