Erstellt am 29. Oktober 2014, 08:46

von Philipp Frank

Schwere Aufgaben kurz vor dem Ende. Purbach muss zum Meister nach Parndorf. Klingenbach empfängt Tabellenführer Draßburg, Wimpassing den SV Oberwart.

Goran Batar (r.) musste sich mit dem SV Sankt Margarethen mit einem 2:2-Remis gegen Horitschon (l., Butrint Vishaj) zufrieden geben. Nun geht es zum SV Forchtenstein.  |  NOEN, Wolfgang Granabetter

Purbach muss nach der Partie gegen Pinkafeld (siehe Fotoserie unten) zum kleinen Nachbarschaftsderby am Freitag (19 Uhr) ins Heidebodenstadion nach Parndorf. Christoph Krenn wird vermutlich nicht mit dabei sein.

Trainer Andreas Haller rechnet sich gute Chancen aus: „Wir hatten bislang gegen fast jede Mannschaft das Spiel in der Hand. Ich will nach Parndorf fahren und drei Punkte mitnehmen!“

„Jetzt kann sich jeder einzelne Spieler beweisen“

Klingenbach empfängt am Freitag den Nachbarn aus Draßburg (19.30 Uhr). „Da muss eine 100-prozentige Steigerung her. Draßburg ist spielerisch und technisch sehr stark. Wir dürfen ihnen keine Räume lassen. Wenn wir diszipliniert spielen und uns auch trauen, dann ist sicher etwas möglich. Wir haben in den letzten beiden Runden (Draßburg und Oberwart) nichts zu verlieren. Jetzt kann sich jeder einzelne Spieler beweisen“, so Klingenbachs Trainer Hans Dihanich.

Sankt Georgen/Eisenstadt ist am Freitag (19.30 Uhr) in Pinkafeld zu Gast. Patrick Mozelt kehrt nach seiner Gelbsperre wieder zurück.

„Wenn wir so weiter spielen, bin ich zuversichtlich. Das war schon ein Lichtblick gegen Eberau. Ein Aufwärtstrend ist erkennbar, die Mannschaft ist intakt. Wenn wir unsere Fehler abstellen, dann ist was drinnen“, so Coach Karl Rupprecht.

Mählich erwartet ausgeglichene Partie in Forchtenstein

Auch Sankt Margarethen muss schon am Freitag (19.30 Uhr) in Forchtenstein antreten. „Der Gegner spielt ähnlich wie wir. Forchtenstein ist eine gute Mannschaft und hat auch zuletzt gute Ergebnisse eingefahren. Das wird eine ausgeglichene Partie - schauen wir, wohin das Pendel ausschlagen wird“, so Sankt Margarethen-Coach Roman Mählich.

Wimpassing trifft nach dem Match in Draßburg (siehe Fotoserie oben) erst am Sonntag (14 Uhr) auf den SV Oberwart. In der vorletzten Runde der Herbstmeisterschaft kann Trainer Robert Haager erstmals auf fast den ganzen Kader zurückgreifen. Für Stefan Wagner ist die Saison gelaufen. Michael Buchberger – er fehlte in Draßburg aus beruflichen Gründen – ist wieder mit dabei.

„Oberwart steht sehr tief und operiert mit hohen Bällen nach vorne. Wenn wir unser Spiel weiter so spielen, bin ich sehr zuversichtlich“, so Wimpassings Betreuer Haager.