Erstellt am 15. Oktober 2014, 09:16

von Viviane Jandrisits

St. Michael weiter nicht zu stoppen. Die Kienzl-Elf eilt von Sieg zu Sieg. Einzig der Nachbar aus Kirchfidisch lässt nicht locker. Duell auf Augenhöhe.

Wer macht das Rennen um die Herbstmeisterschaft? Derzeit sieht alles nach einem Zweikampf zwischen St. Michal (l., Nikola Jakopec) und Kirchfidisch aus. Oder können die Stremer oder Neuhauser doch noch ein Wörtchen mitreden.  |  NOEN, Lexi Horvath

Würde man sich der Tennissprache bedienen, könnte man die bisherige Saison des Absteigers aus St. Michael mit „Spiel, Satz und Sieg“ einordnen.

Bodenhaftung trotz Erfolgslauf

Nach einigen Startschwierigkeiten läuft es bei der Elf von Trainer Wolfgang Kienzl mittlerweile prächtig. Die im Sommer geholten Legionäre erwiesen sich als sofortige Verstärkung. Vor allem die Offensivabteilung kann sich mit 43 Toren sehen lassen.

Dennoch bleibt man am Boden. Sektionsleiter Rudi Kopitar: „Wir haben vor jedem Gegner Respekt.“ Natürlich auch vor dem nächsten Gegner aus Dobersdorf, der sehr schwer einzuschätzen ist. „Natürlich fahren wir nach Dobersdorf, um drei Punkte mit nach Hause zu nehmen.“