Erstellt am 06. Februar 2013, 00:00

Aus im Halbfinale. Vorzeitiges Ende / Der Mühlgrabener Florian Jud war enttäuscht: Er landete in Vorarlberg beim FIS-Rennen auf Platz sechs.

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Von Daniel Fenz

SNOWBOARD / Das milde Frühjahrswetter hielt am vergangenen Wochenende in Laterns (Vorarlberg) doch nicht an. Die Verantwortlichen für den Snowboardsport in Vorarlberg legten sich mächtig ins Zeug, um den internationalen Bewerb stattfinden lassen zu können.

Jud: „Ich bin richtig 

Von Freitag auf Samstag schlug Regen auf Schneefall um, der bis Sonntag nicht aufhörte. Die Bedingungen für die Rennen wurden dadurch jedoch erschwert. Burgenlands Snowboardcrosser waren mit vier Sportlern vertreten. Zu Beginn lief es nicht optimal. Florian Jud wurde am Samstag im Halbfinale abgeschossen. Auch am Sonntag war im Halbfinale Endstation.

Sein Bruder Sebastian Jud vergeigte jeweils durch Eigenfehler in seinen Viertelfinalläufen den Aufstieg ins Semifinale, Sebastian Jud kam über Platz 14 nicht hinaus. „Ich bin heiß vor Zorn“, kommentierte der Mühlgrabener seine Leistung, „doch das motiviert mich für die nächsten Rennen.“ Das rund 60-Mann große Starterfeld war für die beiden Youngsters Matthias und Mario Feymann hingegen etwas zu stark. Beide qualifizierten sich nicht für das Finale und belegten am Samstag Rang 55 und 46 sowie tags darauf Rang 47 und Rang 45.

Eine Pause gibt es für die Snowboard-Asse nicht. Am Wochenende warten auf Florian Jud zwei Europacuprennen in den Pyrenäen. Bruder Sebastian Jud, Matthias und Mario Feymann werden zwei FIS-Rennen in Vorarlberg bestreiten.

Unzufrieden mit dem Abschneiden. Der Mühlgrabener Florian Jud.

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