Erstellt am 08. Juni 2011, 00:00

Bitterer Beigeschmack. 1. KLASSE B SÜD / Nach der 0:2-Niederlage gegen Strem muss Trainer Jani nächste Woche auf zwei Spieler verzichten.

Nachtragsspiel. Strem setzte sich zu Hause gegen Großmürbisch mit 2:0 durch. Es war das vorerst letzte Derby in der 1. Klasse B Süd zwischen den beiden Vereinen.DANIEL FENZ  |  NOEN
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VON DANIEL FENZ

STREM - GROSSMÜRBISCH 2:0. Die Gäste aus Großmürbisch freuten sich auf das Spiel in Strem: „Es war mit Sicherheit das letzte Derby für längere Zeit. Wir wollten uns nochmals gut vor Stremer Publikum präsentieren“, sagte Großmürbischs Trainer Johannes Jani. Doch das Konzept ging nicht auf, denn die Laky-Truppe aus Strem ging schnell mit 2:0 in Führung. In der zweiten Hälfte sah man dann einen Sommerkick. Bitterer Beigeschmack: Großmürbisch hatte nach dem Spiel zwei Schwerverletzte zu beklagen. Georg Kopcsandy brach sich in der U23 den Knöchel und Bernd Kopitar musste in der Kampfmannschaft mit einem Schienbeinkopfbruch am rechten Fuß und einem gerissenen Kreuzband ausgewechselt werden. „Wir werden sicher längere Zeit auf die beiden Spieler verzichten müssen“, so Jani abschließend.

OLLERSDORF - GÜTTENBACH 1:2. Die Radakovits-Elf gewann verdient in der Ferne. „Wir haben sechs Chancen vorgefunden und zwei Tore erzielt“, freute sich Raimund Radakovits über die drei Punkte. Armin Kulovits hätte der Mannschaft  zum Schluss auch noch das 3:1 schenken können, doch er vergab. Für das nächste Spiel gegen Olbendorf ist Raimund Radakovits zuversichtlich: „Auch wenn Philipp Jandrisevits ausfällt, habe ich einige Alternativen. Beim Spiel gegen Heiligenbrunn hat mich vor allem Tobias Jandrisevits überzeugt. Der 16-Jährige könnte auch nächste Woche gegen Olbendorf wieder zum Einsatz kommen“, so der Güttenbacher Trainer. In Ollersdorf muss man sich schön langsam auf den vorletzten Tabellenplatz einstellen.