Eberau , Pinkafeld

Erstellt am 03. November 2016, 03:03

von Patrick Bauer

Guger trifft Pratl: „Handschrift ist unverkennbar“. Mit ganz großem Respekt begegnen sich am Sonntag die beiden befreundeten Trainer Klaus Guger und Thomas Pratl.

90 Minuten ruht die Freundschaft. Pinkafelds „Chef“ Thomas Pratl berät sich oft mit Eberaus Meistertrainer Klaus Guger über die BVZ Burgenlandliga und schätzen die Arbeit des jeweils andern ungemein. Das zeigen auch die Aussagen den Schlager betreffend. Foto: Bauer  |  BVZ

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EBERAU - PINKAFELD, SONNTAG, 14 UHR.

Zwei Spiele bleiben in der BVZ Burgenlandliga noch, um einen (positiven) Haken unter das Jahr 2016 zu setzen. Noch ist es aber nicht so weit und einige brisante Duelle stehen zum Abschluss der Hinrunde noch auf dem Programm.

Eines dieser „Duelle“ steigt am Sonntagnachmittag in Eberau, wo der amtierende Meister den Pinkafelder Traditionsklub empfängt und die Sympathiebekundungen für den jeweiligen Gegenüber könnten größer nicht sein.

So meinte etwa Eberaus Trainer Klaus Guger: „Die Handschrift von Thomas Pratl ist unverkennbar. Seine Elf tritt sehr diszipliniert und kompakt auf, bekam mit die wenigsten Gegentore und ist auch läuferisch eines der stärksten Teams der Liga. Wir müssen alles abrufen, um punkten zu können.“

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Worte, die man beim SCP gerne lesen wird, denn trotz der Freundschaft von Guger und Pratl, schätzt man die Arbeit ungemein, wie auch Pinkafelds „Chef“ erklärte: „Uns erwartet ein taktisch top eingestellter Gegner. Dennoch glauben wir an uns, auch wenn es in Eberau immer schwierig bleibt. Wir wollen schon etwas mitnehmen.“

Das forderte im Gegenzug auch Eberaus Pressesprecher Alfred Ranftl, der Folgendes sagte: „Es wäre schön, wenn wir unsere schlechte Heimbilanz aufbessern könnten.“

Aktuelle Infos. Pinkafeld reist wohl komplett Richtung Eberau, während die Hausherren auf einen Einsatz von Drago Papa hofften.