Neuberg , Eberau , Pinkafeld , Eltendorf

Erstellt am 24. August 2016, 03:11

von Patrick Bauer

Zwei Südschlager am Derby-Wochenende. Während der SC Pinkafeld schon am Samstag Neuberg empfängt, trifft Eberau am Sonntag auf den SV Eltendorf.

Gegen den Vorgänger. Pinkafeld gegen Neuberg ist gleichzeitig auch ein Treffen der Vergangenheit, denn Neuberg Coach Andi Konrad werkte vor Thomas Pratl (Bild) beim Pinkafelder Traditionsklub. Fotos: WA/Bauer  |  WA/Bauer

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PINKAFELD - NEUBERG, SAMSTAG, 19 UHR. Zwei Sieger der letzten Runde treffen sich am Samstagabend auf der Pinkafelder Wiese. Sieger, werden Sie vielleicht fragen? Durchaus, denn das 1:1 der Pratl-Elf bei der Mattersburger Zweitauswahl konnte man als (großen) Erfolg einstufen.

„Dieses Ergebnis sagt alles aus“, meinte auch Neubergs Trainer Andi Konrad und sprach die Stärke seines Ex-Klubs an: „Die haben eine richtig gute Elf, noch dazu wird deren Kader immer kompletter.“

Gegen den Vorgänger. Pinkafeld gegen Neuberg ist gleichzeitig auch ein Treffen der Vergangenheit, denn Neuberg Coach Andi Konrad (Bild, r.) werkte vor Thomas Pratl beim Pinkafelder Traditionsklub. Fotos: WA/Bauer  |  WA/Bauer

Im Gegenteil zu den Neubergern, wo neben Georg Krenn auch Sanel Soljankic ausfallen wird. Darauf wird Coach Thomas Pratl weniger achten: „Die werden sicher selbstbewusst agieren, aber Derbys haben eigene Gesetze und mit einer guten Leistung können wir sicher drei Punkte holen.“

EBERAU - ELTENDORF, SONNTAG, 16 UHR. In den letzten Jahren immer wieder brisant war dieses Duell zweier „Größen“ im südburgenländischen Amateurfußball. Dabei hatten oft die Eberauer das bessere Ende für sich. Eltendorfs Pressesprecher Sigi Prader erklärt: „Sie sind der Favorit. Wir müssen unbedingt unsere Defensive stabilisieren.“

Lieblingsgegner? Auf Eberauer Seite ein klares Ja, denn der amtierende Meister behielt gegen Matthias Novak und Tomi Liber (Foto) in den letzten Spielen oft die Oberhand. Fotos: Bauer/Prader  |  Bauer/Prader

Vielleicht hilft da die Rückkehr von Julian Schlaffer, der wieder in den Kader rückt. Im Gegenzug freute sich der Meister auf die „Aufgabe Eltendorf“. Trainer Klaus Guger dazu: „Sie hatten komische Ergebnisse zu Saisonbeginn, aber die Offensive bleibt bärenstark und sie haben eine super Truppe beisammen.“

Lieblingsgegner? Auf Eberauer Seite ein klares Ja, denn der amtierende Meister (Foto, Neo-Goalie Gabor Sipos) behielt gegen den Derby-Gegner in den letzten Spielen oft die Oberhand. Fotos: Bauer/Prader  |  Bauer/Prader