Erstellt am 20. Januar 2016, 04:58

von Patrick Bauer

Endlich fix: Köppel nach Jennersdorf. Nach Markus Pimpel, der aus Winden zur Elf von Joachim Poandl wechselte, wird auch Manuel Köppel den UFC verstärken.

Große Lücke. Manuel Köppel, über viele Jahre Kapitän beim SV Heiligenkreuz, reißt natürlich ein Loch im Kader des HSV auf. Die sportliche Motivation, sich in der BVZ Burgenlandliga zu beweisen, war am Ende aber größer. Foto: Bauer  |  NOEN, Bauer

Am gestrigen Dienstag bat Neo-Cheftrainer „Jack“ Poandl seine Mannen vom UFC Jennersdorf erstmals zum Training. Schuften, um das beinahe unmögliche Unterfangen vom Klassenerhalt in der BVZ Burgenlandliga doch noch irgendwie zu realisieren. Die Ausgangslage ist sehr schwierig, aber Aufgeben gibt es nicht.

Auf der linken Seite klemmt es noch

Mit an Bord zum Vorbereitungsauftakt waren auch die Zugänge Markus Pimpel, der aufgrund seiner beruflichen Situation aus dem Norden in den Landessüden wechselte und Manuel Köppel, dessen Transfer mittlerweile endgültig fix ist.

Dieser kommt vom SV Heiligenkreuz, war dort jahrelang Kapitän und Führungskraft und wagt nun den Schritt nach oben. Dabei war er absoluter Wunschspieler von Poandl, der den im Zentrum vielseitig einsetzbaren Kicker unbedingt haben wollte.

„Manuel ist ein routinierter Spieler, der seine Klasse in der 2. Liga nachwies und jetzt mit kämpferischen Einsatz vorangehen soll“, erklärte der Sportliche Leiter Johann Knaus, der vor allem einen „motivierten, engagierten“ Köppel erhoffte.

Zu den beiden fixen Verpflichtungen, erwartete man auch einen slowenischen Linksfuß, der zuletzt in Deutschlandsberg kickte. „Den schauen wir uns an“, meinte Knaus am Montag kurz vor Redaktionsschluss. Bei einer Verpflichtung wären die Bemühungen des UFC beendet und der Kader der Rückrunde würde stehen.

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