Erstellt am 22. Oktober 2013, 11:50

„Forchtenstein ist eine ungute Anlage“. Auswärtsspiel / Nach dem 4:2-Heimsieg über St. Margarethen geht es für den ASKÖ Stinatz zum Aufsteiger aus Forchtenstein.

Nächster Dreier im Visier. Stinatz und Filip Bojic (h.) wollen nun auch gegen Forchtenstein voll punkten. Foto: Patrick Bauer  |  NOEN, Patrick Bauer
Von Patrick Bauer

Schon während der zweiten Halbzeit im Spiel gegen St. Margarethen meinte Stinatz Manager Andreas Stipsits: „Wir bleiben bestes Südteam.“ Da führten seine Kicker schon mit 2:0 und waren mit zwei Spielern in Überzahl. Es konnte nur mehr wenig passieren.

Geringeres Tempo verhinderte Kantersieg

Dennoch war das Gezeigte nach Seitenwechsel nicht wirklich gut. Klar, es war auch für die Spieler schwierig sich zu motivieren, im Wissen, dass der Gegner praktisch chancenlos war. „Natürlich ist das auch eine Kopfsache. Margarethen hatte ja keine wirkliche Chance“, so Stipsits weiter.

Ein paar Tore mehr hätte man sich dann aber schon erwartet. Diese blieben aus. Co-Trainer Josef Kreitzer, der den verhinderten Cheftrainer Robert Wiedner vertrat, nennt die Gründe: „Normal müssen wir das in der zweiten Halbzeit trocken nach Hause spielen. Wir haben aber das Tempo nicht hochgehalten.“

Dürnbeck und Derler vor Rückkehr

Am kommenden Wochenende geht es nun zum Aufsteiger aus Forchtenstein. Kreitzer kennt den Gegner ganz genau, denn er arbeitete dort schon als Tormanntrainer.

Seine Erwartungen: „Das ist eine ungute Anlage. Wenn wir uns nicht zusammenreißen, werden wir es schwer haben. Wir dürfen nicht kopflos agieren, da sie gute Einzelspieler haben.“ Gesperrt fehlen wird Jan Stipsits. Dafür kommen wohl Matthias Dürnbeck und Lukas Derler zurück.