Erstellt am 14. Dezember 2011, 00:00

„Ich bin guter Dinge“. GOLF / Der Oberwarter Uli Weinhandl steuert auf die Challenge Tour zu – auch wenn er noch von der European Tour träumt(e).

VON DANIEL FENZ

Das Tourschool-Finale näherte sich gestern, Dienstag, seinem ersten Höhepunkt. Bevor die 30 Tourkarten ausgespielt werden, wurde gestern für die besten 70 Spieler die Cutlinie gezogen.

Innerhalb dieser befanden sich am Montagabend die beiden Österreicher Hans-Peter Bacher (Rang 60) und der Oberwarter Uli Weinhandl. Weinhandl steuert als 69. auf das Finale und dem damit verbundenen Aufstieg auf die Challenge-Tour zu. Am zweiten Tag am Montag auf der Tourschool der European Tour im Norden Spaniens gab es für die österreichischen Vertreter eine ähnliche Ausgangslage wie nach Runde eins am Samstag. Hans-Peter Bacher und Uli Weinhandl hielten ihre Position im Mittelfeld fest.

Golf-Profi Weinhandl spielte  noch um den Aufstieg

Der Oberwarter hatte sich am ersten Tag grobe Fehler erspart. Nachdem er auf den Backnine noch in den Plusbereich für den Tag rutschte, drehte er im zweiten Abschnitt seine Runde mit drei Birdies noch in den positiven Bereich, wobei ein Schlussbogey auf der neun eine noch bessere Basis verhinderte. In der dritten Runde, am Montagnachmittag, handelte sich der Südburgenländer ebenfalls auf den Löchern drei und vier Bogeys ein. Diese machte er jedoch prompt wieder wett. Der Oberwarter Golf-Profi führte gestern, Dienstag, sein Spiel in Spanien fort.

Heute, Mittwoch, folgt die nächste Runde. „Ich müsste unter die Besten 30 kommen, um in die European Tour aufzusteigen. Dieser Aufstieg wäre schön. Leicht wird es sicher nicht, ich bin aber guter Dinge“, sagte Uli Weinhandl am Montagabend.

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